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Bauboom an der TU Dresden reißt nicht ab - Uni erhält 250 Millionen Euro extra

Bauboom an der TU Dresden reißt nicht ab - Uni erhält 250 Millionen Euro extra

Die TU Dresden ist seit ziemlich genau einem Monat eine von elf deutschen Elite-Universitäten. Sie erhält deshalb in den nächsten fünf Jahren nicht nur viel Geld für Forschungsprojekte, sondern auch zusätzlich 250 Millionen Euro für ein beschleunigtes Bau- und Sanierungsprogramm aus den Haushaltstöpfen des Landes Sachsen.

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Neubau Physikgebäude: Auf dem noch brach liegenden Grundstück oberhalb der Alten Mensa wird ab 2013 ein Institutsgebäude für die Fachrichtung Physik errichtet. Insbesondere die Professuren für Optoelektronik und Experimentalphysik sollen dort ansässig werden. "2015 wollen wir den Neubau fertig übergeben. Eine Herausforderung wird für uns das sehr beengte Baufeld sein", erklärt Ulf Nickol vom SIB. Investition: 23 Millionen Euro Visualisierung: Heinle, Wischer & Partner Dresden / Fotos (8): Carola

Von christoph stephan

Ein ordentliches Sümmchen, mit dem man so einiges anstellen kann, auch wenn die Detailplanungen gerade erst anlaufen. Dies verriet gestern Ulf Nickol, der Niederlassungsleiter des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements (SIB), den DNN bei einem exklusiven Rundgang über den Campus.

Das SIB kümmert sich im Freistaat in aller Regel um Hochschulbauten. Fest steht bereits, dass auf dem Gelände der TU in den nächsten Jahren unter anderem ein Neubau für einen ultramodernen Hochleistungsrechner entsteht und Gebäude wie der Beyer- und der Fritz-Foerster-Bau saniert werden. In der unten stehenden Übersicht listen wir die wichtigsten laufenden und anstehenden Bauvorhaben auf.

Der Bauboom an der TU Dresden hat nicht nur bessere Lehr- und Forschungsbedingungen zur Folge, sondern ermöglicht auch die Konzentration ähnlicher Fachgebiete an einem Standort. Sind zum Beispiel derzeit die Bereiche der Fakultät Architektur über das gesamte Unigelände verstreut, sollen sie 2015 alle gemeinsam in den dann sanierten Fritz-Foerster-Bau einziehen. Dadurch wiederum werden viele Räume im Bürogebäude Zellescher Weg frei, in denen, so Nickol, perspektivisch Professuren aus dem Bereich der Geisteswissenschaften unterkommen könnten. "Das ergibt Sinn, denn in diesen Fächern muss man besonders viel lesen und der Standort liegt gegenüber der SLUB."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.07.2012

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