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Ausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden zeigt atemberaubende Bilder

Ausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden zeigt atemberaubende Bilder

In den Technischen Sammlungen in der Junghansstraße öffnete am Freitag die mit Spannung erwartete neue Ausstellung „Wunderkammer Wissenschaft". Auf einer Fläche von 300 Quadratmetern präsentiert sich die Wanderschau der Helmholtz-Gemeinschaft in Gestalt von 17 riesigen Expeditionskoffern.

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Atemberaubende, sonst nie zu sehende Bilder aus der Welt der Wissenschaft zeigt die "Wunderkammer Wissenschaft" in den Technischen Sammlungen Dresden. Hier ein sogenanntes "Immungespräch".

Quelle: Jane Jannke

Jeder dieser Koffer zeigt den Besuchern mithilfe eines Breitbildfernsehers spannende Bilder aus der Forschung von 17 der mittlerweile 18 Helmholtz-Zentren in ganz Deutschland. Unter anderem sind Satellitenbilder der Erde und des Saturn, Sternenexplosionen sowie Mikroskopaufnahmen von Proteinen und Magnesiumlegierungen zu sehen. Anders als bei klassischen Ausstellungen sucht der Besucher nähere Erläuterungen zu den verschiedenen Bildern zunächst vergebens.

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Impressionen aus der Ausstellung "Wunderkammer Wissenschaft" in den Technischen Sammlungen Dresden. Die Ausstellung begibt sich auf die Spuren der Wissenschaft und Einblicke in unsichtbare Nanowelten und andere sonst verborgene Forschungsbereiche.

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„Wir möchten Wissenschaft nicht erklären, sondern lassen die Kraft der Bilder wirken", erläutert Christine Bohnet, Sprecherin des Helmholtz-Zentrums Rossendorf. Jeder Besucher soll sich nach Vorstellung der Initiatoren der Schau erst einmal vor die Monitore setzten und die Schönheit der Fotografien auf sich wirken lassen. Möchte er dann mehr über die insgesamt 500 akustisch untermalten Bilder wissen, kann er in einem Begleitheft alles genau nachlesen.

Dresden ist bereits die 18. Station der Wanderausstellung, die zum ersten Mal im Herbst 2009 in Berlin zu sehen war. In Elbflorenz soll sie sich mit ihrem ästhetischen Anspruch in das Themenjahr „Dresden. Eine faszinierende Idee. Kunst trifft Wissenschaft" einreihen. Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) zeigt sich von der „Wunderkammer Wissenschaft" begeistert. Er begrüßt die Ausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft als Stärkung für die Technischen Sammlungen - und deren „Weg von einer nur musealen hin zu einer Bildungseinrichtung".

 

Die Schau könne auch die wissenschaftsorientierte Werbung für den Standort Dresden unterstützen. Neben der Ausstellung wird den Besuchern der „Wunderkammer Wissenschaft" außerdem ein begleitendes Vortragsprogramm geboten. Drei Helmholtz-Forscher aus Dresden sprechen über die Themen Krebs und Demenz.

 

Stephan Hönigschmidt

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