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Asyl-Wohnheime: Niedersedlitzer bitten um Gespräch

Asyl-Wohnheime: Niedersedlitzer bitten um Gespräch

Die Unterbringung von Flüchtlingen sorgt auch weiter für Aufregung in der Stadt Dresden. Jetzt bitten die Bürger von Niedersedlitz Stadträte und Ortsbeiräte sowie Mitarbeiter der Verwaltung zum Gespräch.

Thema der Versammlung am kommenden Sonnabend, 22. November, um 10 Uhr sollen "Ängste und Bedenken" der Anwohner sowie "Auswahlkriterien und Unterbringungsvarianten sein". Die Bürger laden in das geplante Wohnheim in der Heidenauer Straße 49 ein. "Wir haben Fragen, die bislang nicht beantwortet sind", hieß es in einer Mitteilung. Betroffene Einwohner seien zudem unzureichend informiert worden sein. In dem zu Niedersedllitz gehörenden Großluga sowie den Stadtteilen Lockwitz, Laubegast und Dobritz sollen in den nächsten Jahren jeweils Wohnheime für Flüchtlinge mit insgesamt 379 Plätzen entstehen. Es gehe nicht darum, die Unterbringung zu verhindern, hieß es in dem Schreiben. Vielmehr sollten bereits vorliegende andere Vorschläge für Wohnheime "stärker in den Blickpunkt rücken".

Das geplante Wohnheim in der Heidenauer Straße liegt bereits relativ abgeschottet zwischen zwei Anlagen des Umformerwerkes der Deutschen Bahn sowie der S-Bahn-Strecke und einem Feld. Lediglich einige wenige Häuser grenzen an das Areal an. Ob Verwaltung sowie Stadt- und Ortsbeiräte der Einladung der Niedersedlitzer folgen werden, war gestern zu Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.11.2014

kt

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