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Asyl-Situation in Dresden entspannt sich weiter – Flüchtlinge drängen auf Arbeitsmarkt

Keine neuen Flüchtlinge Asyl-Situation in Dresden entspannt sich weiter – Flüchtlinge drängen auf Arbeitsmarkt

Die Asyl-Lage in Dresden entspannt sich immer weiter. Wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte, wurden der Verwaltung bereits seit zwei Wochen keine zusätzlichen Personen zugewiesen. Da auf der andren Seite nach und nach Asylanträge bearbeitet werden, sind so immer mehr Betten in den städtischen Unterkünften frei.

Die Asyl-Lage in Dresden entspannt sich immer weiter

Quelle: Archiv

Dresden. Die Asyl-Lage in Dresden entspannt sich immer weiter. Wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte, wurden der Verwaltung bereits seit zwei Wochen keine zusätzlichen Personen zugewiesen. Da auf der andren Seite nach und nach Asylanträge bearbeitet werden, sind so immer mehr Betten in den städtischen Unterkünften frei.

Zudem streben immer mehr Asylsuchende in Richtung Arbeitsmarkt, um sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. 451 Arbeitsgelegenheiten bieten die Stadt und mehrere Organisationen wie Diakonie oder Arbeiterwohlfahrt an, um Flüchtlinge über den Einstieg in Arbeit zu integrieren. Zudem meldet die Stadtverwaltung für den Juli 501 arbeitslose und 309 arbeitssuchende Flüchtlinge.

Im Jahr 2016 kamen bislang 1.382 Flüchtlinge nach Dresden in Obhut der Stadt. Die Menschen stammen schwerpunktmäßig aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Von sl

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