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Arbeitslosigkeit in Dresden fällt auf 8,2 Prozent - Quote in Sachsen auf bisher niedrigstem Stand

Arbeitslosigkeit in Dresden fällt auf 8,2 Prozent - Quote in Sachsen auf bisher niedrigstem Stand

Die Arbeitslosigkeit in Dresden ist im September nach den Anstiegen im Sommer leicht auf 8,2 Prozent gesunken. Insbesondere bei den jugendlichen Arbeitslosen sei ein Rückgang zu verzeichnen, teilte die Agentur für Arbeit Dresden mit.

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In ganz Sachsen ist die Arbeitslosigkeit im September auf den bisher niedrigsten Stand seit 1991 gesunken.

Quelle: Martin Gerten

Diese Quote habe sich um 13 Prozent verringert, unter anderem dadurch, dass nach erfolgter Ausbildung nun eingestellt wird.

Insgesamt waren im Bezirk Dresden 23.020 Menschen arbeitslos gemeldet, 631 weniger als im Vormonat und 501 weniger als im Vorjahr. Neben den Jugendlichen ist auch die Zahl der arbeitslosen Über-50-Jährigen zurückgegangen. Konkret waren es 89 Über-50-Jährige weniger als im Vormonat, jedoch 55 mehr als im September 2013. Zudem verzeichnete das Amt 163 Langzeitarbeitslose weniger als im August 2014 oder 135 weniger als im September 2013.

„Die Arbeitskräftenachfrage ist in diesem Monat schwächer als die drei vorangegangenen Monate ausgefallen, bewegt sich aber im Jahresverlauf zwei Prozent über dem Vorjahr. Hier bleibt es abzuwarten, welche Auswirkungen die aktuellen politischen Ereignisse auf die Wirtschaft haben werden“, bilanziert Thomas Wünsche, Leiter der Dresdner Arbeitsagentur die Monatsstatistik zum Arbeitsmarkt.

In ganz Sachsen ist die Arbeitslosigkeit im September auf den bisher niedrigsten Stand seit 1991 gesunken. Bei einer Quote von 8,2 Prozent gab es im Freistaat 174.150 Arbeitslose, wie die Landesarbeitsagentur am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zum Vormonat waren das 5558 Frauen und Männer weniger. Die Arbeitslosenquote ging um 0,3 Punkte zurück. Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sei vor allem auf die beginnende Herbstbelebung und auf Neueinstellungen nach dem Ende der Schulferien zurückzuführen, betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit, Klaus Schuberth.

fs/dpa

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