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Arbeitslosigkeit in Dresden: Quote sinkt auf 8,5 Prozent

Arbeitslosigkeit in Dresden: Quote sinkt auf 8,5 Prozent

Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden hat sich im November erneut leicht verringert. Wie die Agentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte, sind derzeit 23.144 Dresdner arbeitslos gemeldet, 254 weniger als im Vormonat.

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Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist im November leicht gesunken. (Archivbild)

Quelle: dpa

Die Arbeitslosenquote ist um 0,1 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent gesunken.

Damit liegt Dresden zwar unter dem sachsenweiten Durchschnitt von 8,9 Prozent, gliedere sich im Vergleich mit anderen sächsischen Agenturbezirken aber eher im Mittelfeld ein, wie die Arbeitsagentur einschätzt. Rosiger sieht der Vergleich zum Vorjahresmonat aus. Damals waren in Dresden 596 Arbeitslose mehr registriert, die Arbeitslosenquote lag bei 8,9 Prozent.

Anders als im Vormonat, als allein junge Menschen den Rückgang der Arbeitslosenzahl ausmachten, verzeichneten im November auch andere Altersgruppen einen positiven Trend. So ist die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen unter 25 Jahren um 99 auf 2.056 gesunken. Das sind 4,6 Prozent weniger als im Vormonat und 143 oder 6,5 Prozent weniger als im November 2011. Ebenfalls gesunken, wenn auch nur um knapp ein Prozent, ist die Zahl der über 50-jährigen Arbeitslosen. Aktuell sind 6.802 über 50-Jährige arbeitslos gemeldet, 65 weniger als im Vormonat und 173 oder 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist knapp unter die 9.000er Marke gefallen. Im Berichtsmonat verringerte sich die Zahl der Männer und Frauen, die ein Jahr oder länger arbeitslos sind um 78 auf 8.979. Das sind 51 oder 0,6 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Im November wurden dem gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Dresden insgesamt 1.092 Stellenangebote zur Besetzung auf dem ersten Arbeitsmarkt gemeldet. Das waren 126 weniger als im Vormonat und 46 weniger als im gleichen Monat des vergangenen Jahres. Am meisten nachgefragt wurden Berufe aus Handel, Büro, Gesundheit und Erziehung.

Die Unterbeschäftigung betrifft nach vorläufigen Angaben im November 32.252 Menschen und liegt damit weiter unter Vorjahresniveau ( 972 Personen oder 2,9 Prozent weniger). Die Unterbeschäftigungsquote beträgt aktuell, wie auch im Vormonat, 11,7 Prozent (Vorjahr: 12,3 Prozent). Als unterbeschäftigt gelten nicht nur arbeitslose Personen, sondern auch Menschen, die sich in Umschulungen und Beschäftigungsprogrammen der Agentur für Arbeit befinden.

Uwe Hofmann

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