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Arbeitslosenquote in Dresden sinkt auf 8,1 Prozent – sachsenweit niedrigster Wert seit 1991

Arbeitslosenquote in Dresden sinkt auf 8,1 Prozent – sachsenweit niedrigster Wert seit 1991

Die Zahl der Arbeitslosen in Dresden ist im Juli auf 22.882 gesunken. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,1 Prozent, teilte die Dresdner Agentur für Arbeit am Donnerstag mit.

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Rund 22.900 Dresdnerinnen und Dresdner waren im Juli ohne Arbeit.

Quelle: dpa

Im Vergleich zum Vormonat ist die Quote um 0,1 Prozent gesunken, im Juli 2013 lag sie bei 8,5 Prozent.

Die geringere Arbeitslosenquote sei ausschließlich auf die Verringerung der Zahl der Langzeitarbeitslosen zurückzuführen, sagte Thomas Wünsche, Leiter der Dresdner Arbeitsagentur. Im Bereich der Agentur für Arbeit stieg die Arbeitslosenzahl vor allem bei den unter 25-Jährigen leicht an, da im Juli schulische und betriebliche Ausbildungen endeten. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres werden diese Zahlen aber wieder zurückgehen, so der Agenturchef. „Damit möglichst alle Ausbildungssuchenden im Herbst in die Ausbildung starten können, gibt es in unserem Haus am 13. August eine Last-Minute-Börse“, kündigte Wünsche an. Derzeit sind bei der Arbeitsagentur noch 517 Jugendliche gemeldet, die einen Ausbildungsplatz suchen oder sich noch nicht entschieden haben. Dem gegenüber stehen noch unbesetzte 743 Lehrstellen.

In Sachsen niedrigste Arbeitslosenquote seit 1991

In Sachsen ist die Arbeitslosenquote mit 8,4 Prozent derzeit auf dem niedrigsten Stand seit dem Beginn der Arbeitslosenstatistik im Jahr 1991. Das teilte die Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit mit. Insgesamt waren im Juli rund 177.800 Frauen und Männer arbeitslos, das sind etwa 2.300 weniger als im Vormonat.

Die niedrigsten Arbeitslosenquoten im Freistaat verzeichnen die Regionen Annaberg-Buchholz, Plauen und Zwickau mit 7,1 bzw. 7,2 Prozent, die höchsten Quoten haben Chemnitz, Bautzen und Leipzig mit 9,7 bzw. 9,8 Prozent. Dresden liegt mit 8,1 Prozent im Mittelfeld.

ttr

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