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Appell auf dem Dresdner Theaterplatz: 444 OSH-Absolventen werden vor der Semperoper befördert

Appell auf dem Dresdner Theaterplatz: 444 OSH-Absolventen werden vor der Semperoper befördert

Dresden. 444 Absolventen der Offiziersschule des Heeres (OSH) sind am Donnerstag auf dem Theaterplatz in Dresden zu Oberleutnants befördert worden.

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444 Absolventen der Offiziersschule des Heeres wurden am Donnerstag zu Oberleutnants befördert.

Quelle: Uwe Hofmann

„Der Beruf des Offiziers ist ein Aufstiegsberuf. Jede Beförderung bedeutet Erfolg im Beruf“, gratulierte OSH-Leiter Brigadegeneral Christian Westphal den Soldaten. Insgesamt haben 2013 mehr als 3500 Soldaten Lehrgänge an der OSH besucht.

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Bei einem Appell auf dem Theaterplatz haben Brigadegeneral Christian Westphal und Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) 444 Absolventen der Offiziersschule des Heeres zu Oberleutnants befördert.

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Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU), der gemeinsam mit Westphal die Beförderungen vornahm, erinnerte in seiner Rede an den Einsatz von Bundeswehrsoldaten während des Hochwassers in diesem Jahr. Die Zusammenarbeit sei insbesondere auf Stabsebene weitaus besser als noch 2002 gewesen. Als Leiter des in Katastrophenzeiten aktiven Verwaltungsstabs wisse er zudem „die beruhigende Präsenz von Unifomierten“ zu schätzen.

Die beförderten Soldaten hatten zuvor einen zwölfwöchigen Kurs an der OSH absolviert, bei dem unter anderen Taktik, Politische Bildung, Militärgeschichte und Sport auf dem Stundenplan stand. Zu den Kursteilnehmern gehören auch mehrere österreichische Soldaten und ein Gast aus Burkina Faso.

Bei ihrem feierlichen Appell mussten sie auf die Begleitung des Musikkorps verzichten, das im Stau steckengeblieben war. Die obligatorische Marschmusik ließ die OSH vor mehreren hundert Besuchern aus Lautsprechern schallen.

Außerdem erhielten drei Feldwebeldienstgrade ihre Beförderung zum Leutnant. Sie haben erfolgreich einen Kurs absolviert, der sie zu Offizieren des militärfachlichen Diensts qualifiziert. Dabei handelt es sich um Soldaten, die nach längerer Dienstzeit in die Offizierslaufbahn übernommen wurden und in der Regel keinen Studienabschluss vorweisen können.

Uwe Hofmann

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