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Alltagstaugliche Frisuren und ausgefallene Eventmode auf der "fashion+style"

Messewochenende Alltagstaugliche Frisuren und ausgefallene Eventmode auf der "fashion+style"

Individuelle und experimentelle Mode und Schmuck bietet die "fashion+style", die wie die Künstlermesse fester Bestandteil der Wohn- und Lifestylemesse "room+style" ist. Auf dem Laufsteg in der Halle 1 wird an allen drei Messetagen Mode jenseits des Mainstreams gezeigt.

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Alina Fröde (l.) und Dorina Tittel aus dem Friseursalon "Intercoiffure Madlen Wenerski" frisieren Wanda Püschel einen Dutt.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Individuelle und experimentelle Mode und Schmuck bietet die "fashion+style", die wie die Künstlermesse fester Bestandteil der Wohn- und Lifestylemesse "room+style" ist. Auf dem Laufsteg in der Halle 1 wird an allen drei Messetagen Mode jenseits des Mainstreams gezeigt. Und nicht nur das. Erstmals dabei ist die Dresdner Friseurmeisterin Madlen Wenerski mit ihrem Team. Sie frisieren und stylen an ihrem Stand in Halle 2 nicht nur direkt vor den Augen des Messepublikums die Models der einzelnen Modenschauen und beantworten Fragen, sondern sind mit einer eigenen, etwa 20- bis 30-minütigen Show mit von der Partie. "Sie startet am Sonnabend, 15.30 Uhr", so Madlen Wenerski. Alle Mitarbeiter des Salons und einige Freunde - insgesamt rund 25 Frauen und Männer - machen mit.

Choreografin und Laufstegtrainerin Elena Hackert gibt Unterstützung, schließlich wollen alle auf dem Laufsteg eine gute Figur machen. Im Mittelpunkt der Show stehen tragbare Frisuren. Um den Fokus darauf zu lenken, kommen alle Models in schwarzer Kleidung. Direkt auf der Bühne stylen sich dann einige Friseure bzw. Friseurinnen gegenseitig um und zeigen unter anderem, "wie lange, glatte Haare mit wenig Aufwand wunderschöne Wellen bekommen, wie man einen coolen Dutt zaubert und dass Männer mit etwas längeren Haaren durchaus auch einen geflochtenen Zopf tragen können", erläutert die Salonchefin.

Drei Models allerdings werden besonders aus dem Rahmen fallen. Denn sie zeigen ausgefallene Outfits des Dresdner Designers Alexander Hübner. Der 30-Jährige, der im März sein Modedesign-Studium am der Fachhochschule Dresden als Bachelor of Arts abschließen möchte, hat bereits 2012 unter dem Namen "Keilbein" sein eigenes Label gegründet. Er möchte sich mit ausgefallener, aufwändiger, handgearbeiteter Eventmode, die Feminines und Maskulines vermischt, einen Namen machen. Alexander Hübner nennt es "Konzeptbekleidung mit künstlerischem Hintergrund". Passend zu den Kleidern kreieren die Coiffeure einen avantgardistischen Look fürs Haar.

Catrin Steinbach

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