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Aengevelt sieht Dresdner Immo-Markt auf gutem Weg

Positive Bilanz für 2015 Aengevelt sieht Dresdner Immo-Markt auf gutem Weg

Der Immobiliendienstleister Aengevelt sieht den Standort Dresden weiter in gutem Fahrwasser. Die Stadt habe sich in der Riege der großen Regionalzentren Deutschlands etabliert. Dank Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum dürfte sich dieser Trend weiter fortsetzen.

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Ullrich Müller

Quelle: Archiv

Dresden. Der Immobiliendienstleister Aengevelt sieht den Standort Dresden weiter in gutem Fahrwasser. Die Stadt habe sich in der Riege der großen Regionalzentren Deutschlands etabliert. Dank Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum dürfte sich dieser Trend weiter fortsetzen, heißt es in einer Bilanz für 2015.

Für die positive Einschätzung nennt Aengevelt verschiedene Ursachen. Die wachsende Einwohnerzahl fördere vor allem Grundversorgungsbereiche wie Wohnen, Handel, Handwerk, Gesundheit und Soziales. Insgesamt laufe die Wirtschaft stabil und die Arbeitslosigkeit sinke, auch wenn dabei Fördermittel weiterhin eine Rolle spielten. Aengevelt-Sprecher Thomas Glodek sieht auch in der Zuwanderung eine "Konjunkturspritze". Dies gelte sowohl für Menschen aus anderen Bundesländern als auch für Flüchtlinge. Damit entstehe in der Wirtschaft Nachfrage zum Beispiel nach Wohnungen, Verpflegung und anderen Versorgungsbereichen.

"Die wirtschaftlichen Perspektiven bleiben günstig" bestätigt Ullrich Müller, Niederlassungsleiter Aengevelt Immobilien Dresden. In der Landeshauptstadt seien innerhalb der ersten drei Quartale 2015 rund 48 000 Quadratmeter Bürofläche umgesetzt worden, die Leerstände zurückgegangen und in Top-Citylagen Spitzenmieten von 12 Euro pro Quadratmeter wie im Vorjahr zu erreichen. Knappheitsbedingt steige die Durchschnittsmiete. 2014 wurde am Dresdner Grundstücks- und Investmentmarkt mit rund 1,64 Milliarden Euro der zweithöchste Geldumsatz dieses Jahrtausends nach 2006 (rd. 1,74 Milliarden Euro) erzielt. Für das Gesamtjahr rechnet Müller wieder mit dem Vorjahresniveau. Ausgehend von einem im Vergleich zu A-Städten wie Berlin oder München maßvollen Preisniveau kommt es angesichts des zunehmenden Investoreninteresses auch in Dresden zu deutlichen Preissteigerungen bei Wohneigentum und Grundstücksflächen für Neubauprojekte in etablierten Quartieren. Der Büromarkt bleibe auf hohem Niveau stabil. In guten dezentralen Lagen sei mit weiter steigenden Preisen zu rechnen. Die Spitzenrenditen für Geschäftshäuser seien in Dresden höher als in A-Städten wie Berlin oder München. Das mache Dresden für gut beratene Kapitalanleger immer attraktiver.

Ingolf Pleil

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