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Acht Wochen Verzögerung bei Bauarbeiten am Kraftwerk Mitte Dresden

Acht Wochen Verzögerung bei Bauarbeiten am Kraftwerk Mitte Dresden

Die Bauarbeiten am Kraftwerk Mitte, das ab Herbst 2016 unter anderem als Spielstätte für die Staatsoperette und das Theater Junge Generation dienen soll, hängen acht Wochen hinter dem Zeitplan zurück.

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In der Maschinenhalle wird weiter kräftig gearbeitet

Quelle: Hauke Heuer

Der Verzug entstand dadurch, dass in der Baugrube alte Fundamente gefunden wurden, die zusätzlich entfernt werden mussten.

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Die Bauarbeiten im Kraftwerk-Mitte verzögern sich um acht Wochen.

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„Wir sind dennoch zuversichtlich den Fertigstellungstermin im Oktober 2016 halten zu können“, sagt Bauleiter Florian Brandenburg und kündigt an, künftig Bauarbeiten parallel stattfinden zu lassen. Die zweite schlechte Nachricht: Durch die zusätzlichen Arbeiten ist der finanzielle Puffer von 1,5 Millionen Euro schon jetzt aufgebraucht. Sollte der kommende Winter hart werden und den Bau weiter verzögern, könnten weitere Mehrkosten entstehen. Die Projektkosten werden bisher mit 96 Millionen Euro beziffert.

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Dieser Plan zeigt die künftige Lage der Bühnen auf dem Gelände.

Quelle: Stadt Dresden

Dennoch sind auf dem Gelände bereits große Fortschritte zu erkennen. Vier Kräne sorgen für eine reibungslose Infrastruktur auf der Baustelle. Ein fünfter soll in den kommenden zwei Wochen folgen. Die große Bodenplatte in der Maschinenhalle wurde bereits fertig gestellt, wie auch die Hälfte aller Decken und Wende im Untergeschoss. Derzeit laufen Betonierarbeiten am Trägerrost des Neubaus. Auf diesem Bauteil lastet künftig das gesamte Gewicht des Gebäudes. Der künftige Orchestergraben der Staatsoperette ist schon gut zu erkennen und lässt erahnen, wie der große Saal einmal aussehen wird.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie in der gedruckten Aufgabe der DNN vom 11. Oktober.

Hauke Heuer

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