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AC/DC und 80.000 Fans: Fragen und Antworten zum größten Konzert des Jahres in Dresden

AC/DC und 80.000 Fans: Fragen und Antworten zum größten Konzert des Jahres in Dresden

Bereits jetzt ist die Bühne für AC/DC im Ostragehege nicht mehr zu übersehen. Das Stahlgerüst für die australischen Hard-Rocker wächst immer weiter und lässt die Dimensionen des Konzertes erahnen.

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Quelle: dpa

Mit bis zu 85.000 Fans ist der Auftritt am Sonntagabend das mit Abstand größte Konzert des Jahres. DNN-Online beantwortet die wichtigsten Fragen dazu:

Gibt es noch Tickets?

Ja, für den Auftritt sind noch Karten erhältlich. Wie die Veranstalter mitteilten, sollen am Samstag noch Restkarten in den Verkauf der Dresdner Vorverkaufsstellen gehen. Ganz billig ist der Spaß jedoch nicht. Der Preis pro Karte beträgt 80 Euro plus Verkaufsgebühren.

Großer Bahnhof in der Flutrinne: Der Stand des Aufbaus am Mittwoch

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In der Flutrinne laufen die Aufbauarbeiten für das AC/DC Konzert am Sonntag.

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Kann ich von draußen kostenlos mithören?

Prinzipiell dürften AC/DC laut genug sein, damit Fans auch von draußen alles hören. So pausiert der Zirkus Roncalli sowohl zum Soundcheck am Samstag als auch zum Konzert selbst. Nah heran kommen Schaulustige jedoch nicht. Das Ostragehege wird am Sonntag großflächig abgesperrt. Auch die Schlachthofbrücke ist am Abend für Fußgänger nicht zugänglich. Beste Chancen, kostenlos mitzuhören, dürften Musikfans direkt an der Elbe haben.

Ich habe eine Karte, wie komme ich hin?

Am Besten mit Bus und Bahn. Die Eintrittskarten gelten von Sonntag 11 Uhr bis Montag 4 Uhr auch als VVO-Fahrschein. Die DVB und der VVO stocken ihr Angebot auf. Es gibt Sonderstraßenbahnen in Richtung Ostragehege und in der Nacht Extra-Züge und S-Bahnen, um die Fans aus der Region wieder nach Hause zu bringen. Parkplätze sind rund um das Gelände hingegen knapp. Es wird empfohlen, die Park&Ride-Plätze am Stadtrand zu nutzen, und dort auf Bus und Bahn umzusteigen.

Wo ist der Eingang?

Zum Konzert geht es ausschließlich über die Pieschener Allee. Bereits kurz hinter dem Volksfestgelände ist der offizielle Eingang. Über den Elbradweg oder die Magdeburger Straße geht es nicht in die Flutrinne. Wer per Bus und Bahn anreist, steigt am Besten an den Haltestellen Bahnhof Mitte, Weißeritzstraße oder Kongresszentrum aus und läuft dann über Yendize und Heinz-Steyer-Stadion zum Konzertgelände.

Wann geht es los?

Das Gelände ist bereits ab 14 Uhr offen. Musik gibt es ab 18 Uhr, als Vorband sind „Vintage Trouble“ angekündigt. AC/DC selbst sollen gegen 20.30 Uhr die Bühne betreten.

Worauf muss ich noch achten?

Sowohl Fans als auch Passanten sollten in jedem Fall viel Geduld mitbringen. Der Auflauf am Sonntag wird gewaltig sein. Die Stadt kündigte an, wenn nötig weitere Straßen zu sperren, um zumindest den Straßenbahn- und Busverkehr am Laufen zu halten. Dadurch dürfte es auch auf den anderen Straßen der Friedrichstadt eng werden.

sl

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