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40 Prozent des letzten Deichabschnitts fertig

Dresdner Westen 40 Prozent des letzten Deichabschnitts fertig

Seit November 2011 werden zwischen Dresden-Kemnitz und Cossebaude auf einer Länge von rund fünf Kilometern Hochwasserschutzanlagen gebaut. Sie sollen den Dresdner Westen vor einem Hochwasser der Elbe schützen.

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In Cossebaude werden derzeit große Erdmassen bewegt, um den letzten, 1,5 Kilometer langen Abschnitt der neuen Hochwasserschutzanlage zu bauen.

Quelle: Jürgen-M. Schulter

Dresden. Seit November 2011 werden zwischen Dresden-Kemnitz und Cossebaude auf einer Länge von rund fünf Kilometern Hochwasserschutzanlagen gebaut. Sie sollen den Dresdner Westen vor einem Hochwasser der Elbe schützen, wie es statistisch gesehen alle 100 Jahre vorkommt. 32 Millionen Euro kostet die Investition. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung fördert das Projekt.

Derzeit laufen die Arbeiten im letzten Abschnitt des Bauvorhabens in Cossebaude. Er umfasst 1500 Meter Deich einschließlich einer 400 Meter langen Überlaufstrecke. Zudem entstehen ein 1750 Meter langer Entwässerungsgraben und ein Sielbauwerk. Dabei handelt es sich um einen verschließbaren Gewässerdurchlass im Deich, der Teil eines Entwässerungssystems des hinter dem Deich gelegenen Binnenlandes ist.

"Die Bauarbeiten befinden sich im vorgesehenen Zeitplan", so auf Anfrage die Sächsische Landestalsperrenverwaltung. Die Vorverdichtung des Untergrundes im Bereich der ehemaligen Hausmülldeponie sei abgeschlossen, das Pumpwerk Cossebaude stehe im Rohbau, das Siel ist fertig, die Arbeiten an der Spundwand am Böschungsfuß der Überströmstrecke sind es auch. Etwa 80 Prozent des Entwässerungsgrabens existieren bereits, die Hälfte der Kabeltrasse am Deichfuß ist verlegt. Etwa 40 Prozent der Gesamtlänge des letzten Deichabschnitts sind fertig, heißt es von der Talsperrenverwaltung weiter.

Catrin Steinbach

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