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343 Asylbewerber kommen im Januar nach Dresden

Landesdirektion Sachsen 343 Asylbewerber kommen im Januar nach Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden muss im Januar 343 Asylbewerber aufnehmen. Das geht aus den jetzt von der Landesdirektion Sachsen (LDS) vorgelegten Zuweisungszahlen für den ersten Monat des Jahres vor.

Die Landeshauptstadt Dresden muss im Januar 343 Asylbewerber aufnehmen. Das geht aus den jetzt von der Landesdirektion Sachsen (LDS) vorgelegten Zuweisungszahlen für den ersten Monat des Jahres vor.

Dresden. Die Landeshauptstadt Dresden muss im Januar 343 Asylbewerber aufnehmen. Das geht aus den jetzt von der Landesdirektion Sachsen (LDS) vorgelegten Zuweisungszahlen für den ersten Monat des Jahres vor. In den ersten beiden Januar-Wochen werden der Stadt keine Asylbewerber zugewiesen (DNN berichteten). Das hat die Verwaltung mit der LDS ausgehandelt, um weitere neue Quartiere ans Netz bringen zu können. Dafür kommen in der dritten Kalenderwoche 196 Asylbewerber und in der vierten Woche 147 Personen nach Dresden, die von der Stadt untergebracht werden müssen.

Wie es im Februar und März weitergeht, steht noch nicht fest. Laut LDS konnten die Zuweisungszahlen an die Kommunen aufgrund des Kapazitätsaufbaus auf Landesebene deutlich gesenkt werden. Der Freistaat schickt im Januar 3955 Asylbewerber aus seinen Erstaufnahmeeinrichtungen zur Unterbringung in die sächsische kreisfreien Städte und Landkreise. Für eine längerfristige Planung müssten noch weitere Absprachen geführt werden, so die LDS. Ab der fünften Kalenderwoche sei davon auszugehen, dass pro Woche 1000 Asylbewerber die Erstaufnahmeeinrichtungen verlassen und an die Kommunen verteilt werden. Für Dresden würde das bedeuten, dass rund 130 Asylbewerber pro Woche untergebracht werden müssten.

Die Ausländer werden nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel verteilt, der die Einwohnerzahl und die Wirtschaftskraft einer Kommune berücksichtigt. Danach muss Dresden 13,15 Prozent der im Freistaat zu verteilenden Asylbewerber aufnehmen. Ursprünglich hatte die Stadt mit deutlich höheren Zahlen gerechnet. Gegenwärtig kommen jedoch deutlich weniger Neuzugänge als in den Vormonaten in die Erstaufnahmeeinrichtungen des Freistaats.

Thomas Baumann-Hartwig

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