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3,8 Millionen Euro für neue Rettungswache in der Dresdner Johannstadt

3,8 Millionen Euro für neue Rettungswache in der Dresdner Johannstadt

Auf einem Teil des früheren Plattenwerkgeländes an der Gerokstraße in der Johannstadt soll eine Rettungswache für 18 Krankenwagen entstehen. 3,8 Millionen Euro will das Amt für Brand- und Katastrophenschutz in den Neubau investieren, heißt es in einer Vorlage für den Finanzausschuss des Stadtrates, der am kommenden Montag tagt.

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Künftige Rettungswache in der Johannstadt

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

Baubeginn könnte in diesem Jahr sein, die Fertigstellung ist für 2014 geplant.

Im Einzugsgebiet Johannstadt gibt es gegenwärtig keine Rettungswache. Für den Stadtteil leisten die Rettungswachen Neustadt in der Louisenstraße, Friedrichstadt in der Berliner Straße oder Striesen in der Glashütter Straße Notfalleinsätze. Wegen der langen Anfahrtswege könnten die gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen regelmäßig nicht eingehalten werden.

Die Rettungswache in der Gerokstraße soll den Rettungsdienst für die Johannstadt, Teile von Blasewitz und der Altstadt übernehmen. Das sind dicht besiedelte Gebiete, in denen es auch zahlreiche Hotels gibt. Die Konzentration an Kunst- und Kulturstätten sowie die Industriebebauung seien ein weiteres Argument für den Neubau, so die Vorlage. In der Wache sollen zwei Rettungsfahrzeuge (RTW) mit Blaulicht und Martinshorn sowie zwölf Krankentransportwagen (KTW) stationiert werden, dazu ein Reserve-RTW und drei Reserve-KTW.

Die Bau- und Planungskosten für die Wache belaufen sich auf 3,6 Millionen Euro, hinzu kommen Ausstattungskosten in Höhe von 200000 Euro. Die jährlichen Bewirtschaftungskosten betragen rund 43400 Euro. Die Stadt kann aber auch rund 23200 Euro Miete pro Jahr für eine Fahrzeughalle in der Klingerstraße in Übigau sparen, in der gegenwärtig die KTW untergebracht sind.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.02.2013

Baumann-Hartwig, Thomas

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