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2011 sieben Prozent mehr Vertragsabschlüsse auf Dresdner Ausbildungsmarkt

2011 sieben Prozent mehr Vertragsabschlüsse auf Dresdner Ausbildungsmarkt

Wer in Dresden 2011 einen Ausbildungsplatz suchte, der hatte kaum jemals bessere Chancen auf Erfolg. Sinkende Schülerzahlen und steigende Nachfrage nach Fachkräften in Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass kaum noch ein Schulabgänger ohne Lehrstelle bleiben muss.

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Der Frisörberuf gehört bei den Frauen weiterhin zu den beliebtesten Ausbildungsberufen.

Quelle: Andr Kempner

Sieben Prozent Zuwachs verzeichnete die Industrie- und Handelskammer (IHK) 2011 allein für die Stadt Dresden bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Insgesamt erhielten nach Angaben von IHK-Sprecher Lars Fiehler bis Jahresende rund 5200 Bewerber eine Zusage. Mit 1129 abgeschlossenen Verträgen wurden die meisten Lehrstellen abermals im Handel vergeben, dazu zählen sowohl der Groß- und Außen- als auch der Einzelhandel. Mit Abstand folgen Metalltechnik (985) und kaufmännische Berufe (867).

„Insgesamt sind wir mit der Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt 2011 sehr zufrieden gewesen, und auch für 2012 zeichnet sich ein ähnlich positiver Trend ab", sagte IHK-Sprecher Lars Fiehler. Insbesondere für die jungen Leute sei der Fachkräftemangel in der Wirtschaft ein Segen: „In früheren Jahren gab es eine starke Konkurrenz zwischen vielen Bewerbern auf relativ wenige gute Stellen. Heute müssen sich die Firmen drehen und den wenigen Bewerbern gute Angebote machen." Allein in Dresden seien derzeit rund 815 offene Lehrstellen gemeldet, so Fiehler weiter. Ein Großteil davon entfalle auf den Hotellerie- und Gaststättenbereich - früher einer der stärksten Ausbilder.

Ähnlich positive Zahlen vermeldet auch die Dresdner Handwerkskammer (HWK). Die Zahl der neu abgeschlossenen Auszubildendenverhältnisse sei 2011 in Dresden stabil geblieben, konstatierte HWK-Sprecher Ralf Krüger. Insgesamt traten 664 junge Dresdner eine Ausbildung im handwerklichen Bereich an, davon immerhin 230 Mädchen und junge Frauen. Bei Weitem größter Beliebtheit erfreut sich dabei nach HWK-Angaben nach wie vor der Beruf des KFZ-Mechatronikers, gefolgt vom Friseurhandwerk und der Gebäudereinigung.

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