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2000. Baby in Dresdner Uniklinik geboren - Rekordzahlen in Dresdner Krankenhäusern

2000. Baby in Dresdner Uniklinik geboren - Rekordzahlen in Dresdner Krankenhäusern

Luise Paulin Jaschke heißt der kleine Wonneproppen der am Montag um 7.40 Uhr als 2000. Baby in diesem Jahr in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Uniklinikum Dresden das Licht der Welt erblickte.

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Heike Jaschke (36) hält ihr Rekordbaby Luise Paulin im Arm. Luise kam am Montag zur Welt.

Quelle: Christian Juppe

Auch wenn das Kind mit seinen gerade einmal 3940 Gramm auf 52 Zentimetern davon noch nichts mitbekam - gestern stand es im Mittelpunkt eines großen Presserummels, denn schneller als in diesem Jahr wurde die 2000er Marke im Uniklinikum noch nie gebrochen.

"Wir waren schon überrascht, dass unser Kind gleich nach der Geburt derart im Mittelpunkt steht. Am Ende ist es uns nur wichtig, dass Luise gesund ist", sagt der frisch gebackene Vater Andreas Jaschke (36). Viel wichtiger ist die magische Marke der Klinikdirektorin Pauline Wimberger, die von Jahr zu Jahr mehr Kinder in ihrem Haus entbindet. "Seit 1990, als wir nur knapp über 800 Kinder zur Welt gebracht haben, steigt die Geburtenzahl stetig an. In Dresden ist diese Entwicklung besonders gut zu beobachten", berichtet die Medizinerin und fügt hinzu: "Wir reagieren auf die Entwicklung mit einem Ausbau unserer Kapazitäten. So verfügen wir seit September zusätzlich zu unseren 91 Betten eine perinatologische Station auf der 8 Mütter gemeinsam mit Frühgeborenen versorgt werden können." Wimberger rechnet damit, dass in ihrer Klinik in diesem Jahr noch mehr als 2400 Kinder geboren werden.

Auch die anderen Dresdner Krankenhäuser vermelden Neugeborenen-Rekordzahlen. Im Diakonissen-Krankenhaus kamen in diesem Jahr bisher 1017 und damit 14 Kinder mehr zu Welt als 2012. Das St.-Joseph-Stift erreicht mit 1230 Geburten eine Steigerung von 41 Geburten im Vergleich zum Vorjahr. In den städtischen Krankenhäusern Friedrichstadt und Neustadt wurden bisher 537 beziehungsweise 1345 Kinder geboren. Vergleichszahlen zum Vorjahr liegen für diese Krankenhäuser nicht vor.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 06.11.2013

hh

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