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13. Februar in Dresden: Einwohner sagen ihre Meinung zur Ideologisierung des Gedenkens

13. Februar in Dresden: Einwohner sagen ihre Meinung zur Ideologisierung des Gedenkens

In Dresden wird heute der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt vor 67 Jahren gedacht. Ein stilles Erinnern aber ist den Dresdnern wieder nicht vergönnt: Extremisten aus dem rechten und linken Lager wollen den Gedenktag für ihre Zwecke missbrauchen.

Die Arbeitsgruppe 13. Februar der Landeshauptstadt ruft zu einer Menschenkette auf, die sich ab 18 Uhr schützend um die Altstadt schließen soll.

Die Auftaktkundgebung findet um 17 Uhr vor dem Rathaus statt. Im Zeichen der weißen Rose sollen sich die Dresdner zu Toleranz und gegen Extremismus bekennen. Stilles Gedenken ist nur an wenigen Orten möglich - etwa am Neumarkt vor der Frauenkirche. Wir haben gefragt, wie sich Einwohner unserer Stadt - bekannte und weniger bekannte - das Erinnern an die Zerstörung Dresdens vorstellen.

DNN

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