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10.000 Euro gegen Ebola - Schüler übergeben Geld in Dresden an Hilfsverein

10.000 Euro gegen Ebola - Schüler übergeben Geld in Dresden an Hilfsverein

Der Kampf gegen das Ebola-Virus geht weiter. Um Betroffene im Distrikt "Port Loko" in Sierra Leone zu unterstützen, spendeten sächsische Schüler nun 10.000 Euro.

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Luisa Weber, Johanna Eger, der Vorsitzende des Vereins "Forikolo" Stefan Klenk, Felix Strauß, Anja Weber und Sarah Baurath (v. l.) bei der Scheckübergabe.

Quelle: Dietrich Flechtner

Vertreter von ihnen übergaben gestern in Dresden den Scheck an Stefan Klenk, den Vorsitzenden des Leipziger Vereins "Forikolo". Die Spende solle helfen, wenigstens einen Tropfen auf den heißen Stein geben zu können, erklärte der Schüler Felix Strauß. Der Verein engagiert sich seit über zehn Jahren für Kinder in Sierra Leone.

7500 Euro der Spende stammen direkt von den Schülern. Sie hatten das Geld im Rahmen der Aktion "Genialsozial - Deine Arbeit gegen Armut" erarbeitet. Bei dem Programm der "Sächsischen Jugendstiftung" suchen sich Kinder und Jugendliche alljährlich für einen Tag eine Arbeit. Den Lohn, den sie dafür bekommen, spenden sie an humanitäre Projekte. Die restlichen 2500 Euro der Spende stammen von der "Menarini - Von Heyden GmbH" mit ihrem Arzneimittelwerk in Dresden.

Das regionale Oberhaupt von Port Loko hatte ein Hilfegesuch an den Verein Forikolo geschickt. "Vor Ort fehlen die einfachsten medizinischen Hilfsgüter wie Gummihandschuhe, Atemschutzmasken und Desinfektionsmittel", so Klenk. Die Jugendstiftung erklärte, sie wolle "ihren langjährigen und zuverlässigen Partner in dieser Krise unterstützen". In den vergangenen Jahren hatte der Verein, unterstützt von "genialsozial", bereits zwei Schulen in dem Distrikt errichtet. Mit der Spende sollen nicht nur medizinische Hilfsgüter finanziert, sondern auch Nahrungsmittel beschaffen werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 04.12.2014

Magdalena Grunwald

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