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10 Zentimeter Neuschnee in Dresden – Winterdienst voll im Einsatz

10 Zentimeter Neuschnee in Dresden – Winterdienst voll im Einsatz

In Dresden sind in der Nacht zu Montag rund zehn Zentimeter Schnee gefallen. Aufgrund von Dauerfrost bei Tagestemperaturen von - 5 bis - 1 Grad bleibt der Schnee mindestens bis Silvester liegen, kündigte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner Prognose an.

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Rund 10 Zentimeter Neuschnee sind in Dresden gefallen.

Quelle: Dominik Brüggemann

Bis zum Montagnachmittag hinein werden in Dresden Neuschneemengen von 1 bis 5 cm erwartet. Auch am Dienstag sollen die Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt liegen.

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In Dresden sind am Montag (29.12.) rund 10 Zentimeter Neuschnee gefallen.

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Winterdienst voll im Einsatz

Der Neuschnee in Dresden bringt den kompletten Winterdienst auf die Straße. Laut Stadt sind die 53 Mitarbeiter seit 4 Uhr unterwegs und befreien die Straßen von Glätte, Eis und Schnee. Da zunächst die Hauptverkehrsstraßen beräumt werden sollen, gilt insbesondere auf Nebenstrecken, an Einmündungen und Kreuzungen eine erhöhte Vorsicht. Stadtweit soll tagsüber im Hauptstreckennetz gestreut werden, kündigte die Stadt an. Einen besonderen Schwerpunkt für die 53 Arbeitskräfte und ihre 45 Fahrzeuge bilden dabei die Höhenlagen. Am Mittwoch muss bei überwiegend geschlossener Wolkendecke noch mit leichtem Regen gerechnet werden und damit verbunden mit erhöhter Glättegefahr. Die Temperaturen steigen auf 1 bis 3 Grad. In der Nacht zum Donnerstag ist es überwiegende stark bewölkt.

Schneefront in Deutschland

Eine Schneefront hat am frühen Montagmorgen den Nordosten Deutschlands erreicht. Innerhalb weniger Stunden seien an einigen Orten in Mecklenburg-Vorpommern bis zu fünf Zentimeter Neuschnee gefallen, sagte Peter Hartmann, Meteorologe beim DWD. Am Vormittag sollte es auch in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg und Bayern weiter schneien. Auf der Autobahn 2 in Niedersachsen mussten zahlreiche Lastwagen wegen des Schneefalls sehr langsam fahren, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Hannover mitteilte. Zu Unfällen kam es aber nicht.

Auf der A9 in Sachsen wurde vor Glätte gewarnt. In Hamburg waren rund 100 Streufahrzeuge seit Mitternacht im Einsatz, weil sich Glatteis durch überfrierende Nässe gebildet hatte, wie die Stadtreinigung mitteilte. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt waren zunächst keine Flüge verspätet, wie eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Fraport sagte. Mit Schnee, eisigen Böen und glatten Straßen hatte der Winter am Wochenende Einzug in weiten Teilen Deutschlands gehalten.

dbr/dpa

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