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Lokales
Dresden

Im Bereich des Weißeritzgrünzugs an der Freiberger Straße werden seit Freitag Bäume gefällt. Grund dafür ist der Bau des Gewerbeparks Freiberger Straße, der in der zweiten Jahreshälfte beginnt. Um Platz zu schaffen, müssen dafür 25 Bäume verschwinden – ein Spitzahorn, eine Robinie, ein Kirsch- und vier Birnenbäume sowie 18 Säulenpappeln.

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Wettbewerb
Dresden die größte Stadt im Teilnehmerfeld.

Mit der aktuellen City-Light-Kampagne „Plane deine Zukunftsstadt!“ suchen die Initiatoren Menschen mit Projektideen, die diese mit anderen zusammen zu umsetzbaren Plänen weiterentwickeln wollen. „Wir haben den Auftrag, Dresden zu einer nachhaltigen Zukunftsstadt zu machen“, so Projektleiter Norbert Rost.

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Schlösserland Sachsen
Das Deckfarbengemälde von Carl Georg Enslen aus dem Jahr 1820 zeigt die Pracht der Orangenbäume im Zwinger.

Am 19. Mai kommen nach historischem Vorbild wieder Orangenbäumchen in den Zwinger. Der Zustand der Gehölze sei „sehr gut“, so Schlösserland-Sprecher Uli Kretzschmar auf DNN-Anfrage. Ursprünglich sollten die Bäumchen schon 2016 wieder den Zwinger schmücken, doch Bauarbeiten machten dies unmöglich.

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Aus anderen sächsischen Kommunen
Dresden punktet bei den Asylberechtigten mit guter  Integrationsinfrastruktur – zum Beispiel Bildungs- und Jobangebote.

Die Stadtverwaltung konstatiert einen sprunghaft gestiegenen Zuzug von anerkannten Flüchtlingen und Asylberechtigten aus anderen Gegenden Sachsens in die Landeshauptstadt. Wie die Ämter auf Anfrage der DNN mitteilten, zogen im vergangenen Jahr 729 Asylberechtigte nach Dresden.

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Natur pur
Seit 2006 haben sich 111 Menschen für eine Bestattung im Partnergrab im grünen Band entschieden. Der Dresdner Heidefriedhof will in den nächsten Jahr weitere Formen der naturnahen Besattungen anbieten.

In den letzten drei Jahren zeichnet sich in Sachsen ein neuer Trend ab: neben Erd- und Urnenbestattungen finden immer mehr Menschen ihre letzte Ruhestätte an den Wurzeln eines Baumes. Seit September 2006 bietet auch der Dresdner Heidefriedhof eine Baumgrabanlage an, die auf Grund der großen Nachfrage weiter ausgebaut wird.

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Forschungsverbund
Fraunhofer IFAM

Durch den Beitritt zweier Fraunhofer-Institute besteht der Forschungsverbund Dresden-concept nun aus 24 Mitgliedern. Das Fraunhofer-Institut IFAM und der Dresdner Institutsteil des Fraunhofer-Instituts IZM treten jetzt der Forschungsgruppe bei.

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Sperrbezirk wird verlängert

Die Geflügelpest ist in Dresden weiterhin präsent. Der Sperrbezirk für das gesamte Stadtgebiet wird daher bis mindestens 9. März verlängert. Seit dessen Inkrafttreten am 30. Januar wurde das H5N8-Virus bei sieben verendeten Wildvögeln nachgewiesen

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Kunstinstallation
Die Monument-Skulptur auf dem Neumarkt in Dresden.

Das Verwaltungsgericht Dresden hat einen Eintrag gegen die Sondernutzungserlaubnis der Stadt zur Aufstellung der Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt abgelehnt. Die Stadt muss die Installation des Künstlers Manaf Halbouni wie erwartet nicht abbauen.

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Medizin, die zu den Menschen kommt
Heike Urban ist eine von zwei Schlaganfalllotsen am Uniklinikum, die sich um die Betreuung der Betroffenen kümmern.

„Wenn der Patient das Krankenhaus verlässt, fällt er in ein tiefes, dreckiges Loch“, sagt Wilfried Winzer, Kaufmännischer Vorstand des Uniklinikums. Dieses Loch mittels Telemedizin zuzuschütten, haben sich das Uniklinikum, die TU Dresden und die Carus Consilium Sachsen GmbH jetzt zur Aufgabe gemacht. Da kommen 590 000 Euro Fördermittel gerade recht.

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Wirtschaftskraft
Im inoffiziellen Wettbewerb um die höhere Wirtschaftskraft mit Leipzig könnte Dresden die Nase wieder vorn haben

Im inoffiziellen Wettbewerb um die höhere Wirtschaftskraft mit Leipzig könnte Dresden die Nase vorn haben. Nach bisherigen Zahlen liegt die Landeshauptstadt bei den Steuereinnahmen mit einer Nasenlänge vor der Pleißestadt.

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Naturnahe Bestattung erfreut sich auf Dresdner Heidefriedhof wachsender Beliebtheit
Baumwahlgrab am Gruppenbaum.

Bestattungen im Wald als Alternative zum herkömmlichen Friedhof – so genannte Friedwälder – erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch auch auf dem Dresdner Heidefriedhof ist es möglich, eine naturnahe Bestattung zu wählen. Denn das Areal, 1934 bis 1936 angelegt, blieb das, was es immer war: Wald.

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Der Beharrliche
Sachsens Landeskonservator a.D. Gerhard Glaser wird 80

„Ich empfand es als großes Glück, mit aufzubauen.“ Das sagte Sachsens ehemaliger Landeskonservator Gerhard Glaser anlässlich seines 75. Geburtstages. Nun wird der ehemalige Landeskonservator 80. Bis heute bringt er sich deutlich ein, wenn es um den Erhalt oder die Wiedergewinnung kulturhistorisch wertvoller Bausubstanz geht.

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