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Von süß bis bissig – Heimtiermesse zeigt die bunte Welt der Haustiere

Von süß bis bissig – Heimtiermesse zeigt die bunte Welt der Haustiere

Hunde, Katzen, Alpakas und sogar einen Uhu konnten rund 15.000 Tierfreunde am Wochenende auf der Haustiermesse in Dresden bestaunen. Auf 10.000 Quadratmetern zeigen Aussteller und Tierbesitzer das Beste für und von ihren kleinen und mitunter auch sehr großen Lieblingen.

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Züchterin Gabriele Kokott mit Helena Daylight in Love von den Diggedags.

Quelle: Franziska Schmieder

Die niedlichste Kurzhaar-Baby-Katze präsentierte am Samstag Züchterin Gabriele Kokott aus Plessa.

Helena Daylight in Love von den Diggedags heißt die Kleine und ist zwei Monate und zwei Wochen alt. Sie erhielt die Trophäe „Best in Show", ließ sich von dem Trubel aber wenig beeindrucken. Umso aufgeregter Frau Kokott, die auch noch die Mutter von Helena und eine weitere Halblang-Haar-Katze mitgebracht hatte. „Die Heimtiermessen in Dresden sind ein muss für uns, wie sind jedes Jahr dabei", erzählt sie stolz. Die Kleine Siegerin Helena machte es sich nach der Show wieder in ihrem dekorierten Käfig gemütlich, wie auch die vielen anderen Vierbeiner, die vor sich hin schlummerten, während Schaulustige und Katzenbesitzer einen Blick auf die Tiere warfen. Schaulaufen war auch bei den Hunden angesagt, die sich zudem noch beim Dogdancing präsentieren durften.

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Auch Geflügel war zu bestaunen. Hier die Rasse Sebright, ausgestellt vom Sächsischen Rassegeflügelzüchterverband.

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Neben den typischen Haustieren Hund und Katze gab es aber auch den zutraulichen Uhu Fritz vom Tierpark Meißen zu bestaunen. Zwei Alpakas vom Alpakahof Krüger in Schenkendöbern luden zum Streicheln ein und auch Geflügel, Reptilien und Papageien waren vertreten. Über 121 Aussteller warben mit Tierfutter und jeglichem Tierbedarf und auch zahlreiche Hilfsorganisationen informierten über ihre Arbeit.

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Kai Schwoch retter in Not geratene Meerschweinchen.

Quelle: Franziska Schmieder

Einer der ungewöhnlichsten darunter der Verein Notmeerschweinchen.de e.V. „Wir nehmen jedes Jahr etwa 500 Tiere auf, die vor allem aus schlechter Haltung an uns vermittelt werden", erklärte Kai Schwoch, erster Vorsitzender der Hilfsorganisation. Vor allem mangelnde Aufklärung macht der Verein für die hohe Zahl der unglücklichen Meerschweine aus. „Sie sind Rudeltiere, es sollten immer zwei gehalten werden", so Schwoch. Er kann jedoch auch eine positive Bilanz verkünden: Jedes Jahr werden auch ungefähr 500 der kleinen Tierchen vermittelt.

Franziska Schmieder

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