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Von Striezelmarkt bis Hauptstraße – Dresdner Weihnachtsmarkthändler ziehen positive Bilanz

Von Striezelmarkt bis Hauptstraße – Dresdner Weihnachtsmarkthändler ziehen positive Bilanz

D

resden. Nach vier Wochen vollem Einsatz haben es die Händler auf den Weihnachtsmärkten fast geschafft. Die Dresdner Weihnachtsmartktsaison ist bald vorbei.

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Romy verkauft Dresden-Souvenire

Quelle: Julia Vollmer

DNN-Online hat die Händler befragt.

„Vormittags und am Anfang der Woche erzielen wir den höchsten Umsatz“, erzählt Romy vom Dresden-Souvenirstand auf dem Striezelmarkt. Ihre Chefin sei mit dem Umsatz zufrieden und wolle schon zum Herbstmarkt wieder auf dem Altmarkt ihre Zelte aufschlagen.

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Marcel von der Knoblauchbude

Quelle: Julia Vollmer

Marcel Medack von der "Knoblauchbude" zeigte sich zufrieden mit dem Umsatz. „Wir sind in die ersten zwei Wochen mit richtig schlechtem Wetter gestartet, das hat man auch den Umsatzzahlen angemerkt“, erzählt er. Doch inzwischen ist Marcel Medack zufrieden. Er und sein Kollege sind nun schon im dritten Jahr dabei und werden auch im kommenden Jahr ihre Knoblauchbrot auf dem Altmarkt verkaufen.

Auch Heinz und Stefan von der Schinkenbraterei zeigen mit ersten Jahr auf dem Striezelmarkt zufrieden. Einen Vergleich zum Vorjahr könne man nicht ziehen, aber der Umsatz sei zufriedenstellend.

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Heinz und Stefan von der Schinkenbraterei

Quelle: Julia Vollmer

„Wir können uns nicht beklagen, der Umsatz ist höher als 2011“, berichtet auch Katja Hannes vom Papaya-Obststand auf der Hauptstraße. Das neue Konzept der Zelte passte gut zu ihrem Geschäft. Im nächsten Jahr will sie bestimmt wiederkommen.

Wenig begeistert vom Konzept des Augustusmarktes auf dem Neumarkt und der Hauptstraße zeigte sich Robert Meyer vom „Pulsnitzer-Pfefferkuchen-Stand“. „Viele Händler haben sich wegen der neuen Ausrichtung vom Markt von der Hauptstraße abgewendet“ erzählt er. Auch mit seinen Pfefferkuchen habe er in diesem Jahr weniger Umsatz erzielt.

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Marc vom Dresdner Stollen-Stand

Quelle: Julia Vollmer

Seinen nur mäßig besseren Umsatz als im Vorjahr schiebt Marc, der auf dem Neumarkt Dresdner Christstollen verkauft, auf die große Konkurrenz von der anderen Elbseite. Auf dem Postplatz laufe der gleiche Stand deutlich besser. Für den Augustusmarkt spreche jedoch die gemütlichere Atmosphäre ohne Schieben und Drängeln, erzählt der Verkäufer.

Julia Vollmer

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