Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Google+
Von Alaunpark bis Volkspark Briesnitz – wo ist das Grillen in Dresden erlaubt

Von Alaunpark bis Volkspark Briesnitz – wo ist das Grillen in Dresden erlaubt

Im Sommer hat das Grillen Hochsaison. Doch wenn man an der falschen Stelle grillt, kann das schnell teuer werden. DNN-Online hat sich in Dresden einmal nach den besten Grillplätzen umgeschaut.

Voriger Artikel
Im schwarzen Sack von Yoko Ono: Wie eine Dresdnerin bei John Lennons Witwe Energie tankte
Nächster Artikel
Dresdner Parkeisenbahn lädt Kinder zum Mitmachen ein

Die Grillsaison läuft wieder - doch längst nicht überall in Dresden ist es auch erlaubt!

Quelle: dpa

Von der Stadt genehmigte Grillplätze befinden sich auf der Altstädter Seite im Open-Air-Gelände im Ostragehege, an der Marienbrücke und der Albertbrücke.

php178c680bfa201104221615.jpg

Grillen an der Elbe

Zur Bildergalerie

Auf der Neustädter Seite ist das Würstchen-Braten an der Elbuferabschnitten an der Albertbrücke, unterhalb des Rosengartens, an der Saloppe und an der Marienbrücke gestattet. Wer in Prohlis ein Steak auf den Rost legen will, der kann das legal auf der Grünanlage am Rudolf–Bergander-Ring tun. Ebenso erlaubt ist das Grillen im Volkspark Briesnitz. Im Alaunpark in der Dresdner Neustadt tummeln sich beim ersten Sonnestrahl viele Familien und Gruppen von Freunden. Viele Grills rauchen auf der Wiese. Doch erlaubt ist das Grillen nur auf den ausgewiesene Grillplätzen neben dem Pavillon am oberen Ende des Parks. Wie Anwohner berichten, wird das Grillen auf der Wiese in der Regel mit 50 Euro Bußgeld bestraft.

dpa5bc31b771b1363955413.jpg

Die Grillsaison läuft wieder - doch längst nicht überall in Dresden ist es auch erlaubt!

Quelle: dpa

Gänzlich untersagt ist das Grillen im Großen Garten in Dresden. Wie die Schlösserland Sprecherin Gisela Ohme mitteilte, würden Hinweisschilder am Eingang die Gäste auf das Verbot aufmerksam machen. „Unsere Parkstreife ist alarmiert und wird sich auf die Suche nach illegalen Grillern machen“, so Ohme weiter.

phpdbf7ff7113201104281420.jpg

Geht man nach dem interaktiven Stadtplan der Stadtverwaltung könnte ungefähr hier der öffentliche Grillplatz sein.

Zur Bildergalerie

Wird man vom Ordnungsamt erwischt, kann es sehr teuer werden. Wie die Stadt mitteilt, bewegt sich der Bußgeldrahmen bis zu 1000 Euro. In der Regel werden aber pro Verstoß nur 20 Euro Bußgeld fällig. Außerdem sollten die Grillfans die Landschaftsschutzverordnungen beachten. Das heißt, an der Elbe dürfen keine Autos abgestellt werden und der Müll muss entsorgt werden.

Wie die Stadt mitteilte, gebe es zwar keine spezielle Kontrollen der illegalen Griller. Allerdings räumt die Stadt den Kontrollen Priorität rein und habe die Arbeitszeit des gemeindlichen Vollzugsdienst von Mai bis September bis 24 Uhr verlängert.

Julia Vollmer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Boulevard

Viele können ihn kaum erwarten, den Herbst. Denn dann geht es mit Korb und Messer los in den Wald, um Pilze zu sammeln. Gut, wenn man sich ein wenig in Sachen Pilzen auskennt. Wir verlosen drei Bücher "Welcher Pilz ist das? Extra. Pilze und ihre Baumpartner" vom Kosmos Verlag. mehr