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US Car Convention in der Messe Dresden mit neuem Teilnehmerrekord

US Car Convention in der Messe Dresden mit neuem Teilnehmerrekord

Mit einer großen Ausfahrt und einem neuen Teilnehmerrekord ging am Sonntag die 4. US Car Convention (USCC) in der Messe Dresden zu Ende. Die Veranstalter Mathias Lindner und Matteo Böhme zählten mehr als 13.000 Besucher und über 1000 Amischlitten.

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DIe US Car Convention Dresden verzeichnete 2014 einen neuen Teilnehmerrekord.

Quelle: Stefan Böhler

Fahrer aus ganz Deutschland, aber auch aus Ungarn, Polen und Tschechien kamen nach Dresden.  

Damit habe sich die USCC als das größte Treffen für Autos, Trucks, Busse und Motorräder amerikanischer Bauart in Ostdeutschland etabliert. An der großen Ausfahrt beteiligten sich 300 Fahrzeuge und bildeten einen Konvoi mit einer Länge von etwa 10 Kilometern. Entlang der 18 Kilometer langen Strecke über die Marien- und die Waldschlößchenbrücke postierten sich zahlreiche Schaulustige.  

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Amischlitten unterwegs: Die große Ausfahrt im Rahmen der 4. US Car Convention in Dresden.

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Der mit 26 Autos größte Club auf dem Platz waren „Big Block Leipzig“. Den weitesten Weg hat zum dritten Mal in Folge die „Firebird Family“ um Haralds Gribusts aus Lettland auf sich genommen. 1478 Kilometer sind sie mit ihren zwei US Cars, darunter ein Pontiac Firebird, von Riga nach Dresden gefahren. Für die weiteste Anreise wurden sie im Rahmen des Show&Shine Contest 2014 deshalb wie schon in den beiden Vorjahren mit einem Pokal geehrt.  

Das älteste Fahrzeug auf dem Platz war ein Dodge 30-35, Baujahr 1915 – noch einmal acht Jahre älter als der Vorjahressieger in dieser Kategorie. Weiteres Highlight auf dem Platz war ein Ford F650 aus der Nähe von Weißenfels, der mit seinen fast drei Metern Höhe den Award „Best PickUp“ absahnte. Den Publikumspreis als „Best US Car“ im Show&Shine Contest sicherte sich ein Pärchen aus Sömmerda mit ihrem silberblauen Buick Special aus den 50er Jahren.

fs

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