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Run auf die Campustüten: An der TU wurden 2000 Willkommens-Taschen an Neu-Studenten verteilt

Run auf die Campustüten: An der TU wurden 2000 Willkommens-Taschen an Neu-Studenten verteilt

Dichtes Gedränge herrschte am Donnerstagabend hinter dem Hörsaalzentrum der TU Dresden. Das City Management Dresden verteilte auch in diesem Jahr wieder prall gefüllte Welcome-Pakete an Studienanfänger.

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Dichtes Gedränge herrschte bei der Verteilung der begehrten Taschen.

Quelle: Philipp Nowotny

Die 2000 Taschen, die von der Künstlerin Katarzyna Wieczorek zum Thema „Ganz große Oper“ gestaltet wurden, waren innerhalb einer Viertelstunde vergriffen. Mehrere hundert Meter zog sich die Warteschlange über das Campusgelände, zahlreiche Erstsemester gingen leer aus.

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Auch in diesem Jahr war die Schlange für die begehrten "Welcome Packages" lang.

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In den – bei Studenten sehr beliebten – LKW-Planentaschen befanden sich ein Coffee-to-go-Becher, ein Frühstücksbrettchen, eine Plastiktragetasche für die Staats- und Universitätsbibliothek, ein USB-Stick, ein Semesterplaner sowie eine Box mit Gutscheinen von zahlreichen Dresdner Betrieben – und natürlich eine aktuelle Ausgabe der DNN mit Campus-Beilage. Insgesamt hatte das Paket einen Wert von 100 Euro.

Marcel Stadie war einer der 2000 Glücklichen, die sich eine der begehrten Taschen sichern konnte. Der 19-Jährige aus Ohorn bei Radeberg hat gerade sein Diplomstudium in Maschinenbau begonnen. Für die TU Dresden hat er sich aus ganz pragmatischen Gründen entschieden: "Das Semesterticket ist eine tolle Sache!", sagt er. Außerdem wollte er an eine große Uni, die viele Fachrichtungen anbietet. Er hoffe natürlich, einen guten Uniabschluss zu erlangen, um die Berufschancen zu verbessern. "Außerdem will ich unbedingt ins Ausland, egal ob im Praktikum oder als Auslandssemester", sagt Marcel.Gleich drei der Campustüten trägt Jane Pohling aus der Oberlausitz. "Davon gehört mir aber nur eine, ich passe für meine zwei Freundinnen drauf auf", versichert sie und lacht. Die 20-Jährige beginnt nun im zweiten Anlauf ein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Davor war sie bereits ein Jahr lang in Soziologie eingeschrieben. "Das hat aber überhaupt nicht gepasst", sagt sie. Nun soll es besser laufen.Eine weite Reise hat Mddelowar Hussain Molla hinter sich.

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An den drei Halteplätzen am Bürgersteig des Dresdner Hauptbahnhofs dürfte der Notstand zunehmen. Abhilfe könnte der geplante ZOB schaffen.

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Luise Finsterbusch

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Erst seit 30. September wohnt der 28-Jährige aus Bangladesch in Dresden. "Ich habe mich für die TU Dresden entschieden, weil sie für ihren Textilbereich sehr berühmt ist", sagt er. Für sein Masterstudium in Textil- und Konfektionstechnik hat er nun ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erhalten.

Der Aktion war am Nachmittag die feierliche Immatrikulation der Neustudierenden im Audimax vorausgegangen. Die Festrede wurde von Gunda Röstel, der Vorsitzenden des Hochschulrates, gehalten.

phn

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