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Rollendes Freilichtmuseum: Sachsen Classic ist zum Stadtfest in Dresden zu Gast

Rollendes Freilichtmuseum: Sachsen Classic ist zum Stadtfest in Dresden zu Gast

Bullis, BMWs, Bentleys, Healeys, Horchs und Hillmans - 180 verschiedene Old- und Youngtimer beteiligen sich an der 13. Ausgabe der Sachsen Classic in den kommenden Tagen.

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Poleposition: Die Organisatoren Jana Hahn und Harald Koepke sitzen in einem Jaguar E-Type von 1967.

Quelle: Dietrich Flechtner

Ein echtes Freilichtmuseum: Von den 52 vertretenen Marken sind bislang 30 vom Markt verschwunden.

Die Fahrer durchqueren mit ihren alten, aber nicht altersschwachen Boliden halb Ostsachsen. Dabei geht es - im Gegensatz zu einer Ralley im Motorsport - nicht darum, der Schnellste zu sein. In insgesamt 21 Wertungsprüfungen müssen die Fahrer vor allem ihre Fähigkeiten im gleichmäßigem Fahren unter Beweis stellen. Wer zu schnell oder zu langsam ist, bekommt Minuspunkte.

Die Oldtimer starten morgen in Zwickau und kehren nach einem Abstecher zum Sachsenring wieder zurück. Am Freitag kommt der Tross nach einer Fahrt durch das Erzgebirge nach Dresden. Pünktlich zum Stadtfest posieren die eleganten Raritäten gegen 16.30 Uhr auf der Augustusbrücke. Am Sonnabend führt die Route durch das Elbsandsteingebirge bis ins tschechische Krasna Lipa. Das große Finale findet an der Gläsernen Manufaktur am Straßburger Platz statt. 628 Kilometer legen die Oldtimer in drei Tagen zurück.

"Die Ralley hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der populärsten Veranstaltung ihrer Art in Deutschland entwickelt", sagt Organisator Harald Koepke vom Unternehmen Motor Presse Stuttgart, das unter anderem das Magazin "auto motor und sport" herausgibt. Dass die Ralley in Sachsen stattfindet, liegt für ihn auf der Hand. In kaum einem anderen deutschen Bundesland sei die Autoindustrie so stark vertreten. In den 1920er und 1930er Jahren habe Sachsen die Automobilproduktion nachhaltig geprägt, so Koepke.

www.sachsen-classic.de

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.08.2015

hh

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