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Ohrringe, Babykleidchen und Gewürze - Der Handmade-Markt im Alten Schlachthof in Dresden lockte Hunderte Besucher an

Ohrringe, Babykleidchen und Gewürze - Der Handmade-Markt im Alten Schlachthof in Dresden lockte Hunderte Besucher an

Handgemachte Ohrringe, selbst gestrickte Schals und Stoffwindeln mit bunten Tiermotiven. Der Handmade-Markt im Alten Schlachthof ließ am Sonntag keine Wünsche offen.

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Quelle: Julia Vollmer

Lange Schlangen am Eingang zeugten von dem großen Interesse der Besucher. Schon seit Jahren sind Gewürze die Leidenschaft Barbara Klingenburg und Manuela Schütte aus Dresden. Im November 2010 eröffneten sie in der Neustadt ihr Geschäft „Zaffaran“. Zu schnuppern gab es allerhand Orientalisches und Afrikanisches an ihrem Stand.

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Viele Besucher kamen zum Handmade-Markt in den Schlachthof

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Maren war extra aus Leipzig gekommen, um ihre selbsthergestellten Ohrringe, Broschen und Ketten zu verkaufen. „Ich studiere hauptberuflich BWL und in meiner Freizeit bastele ich den Schmuck. Vor kurzem habe ich selbstgestrickte Mützen in mein Sortiment aufgenommen“, erzählt die Schmuckdesignerin. Etwa 30 Minuten benötigt sie für ein paar Ohrringe. Die Utensilien kauft sie im Bastelladen.

Ganz den Babys und ihren Eltern verschrieben hat sich unterdessen Stephanie Oppitz aus dem Dresdner Hechtviertel. In ihrer „Windelmanufaktur“ verkauft die Architektin und Mama von drei Kindern Stoffwindeln, Unterlagen und Beutel für benutze Windeln. „Ich hatte eine zeitlang drei Wickelkinder zuhause und habe bemerkt, was für eine riesige Menge an Wegwerfwindeln sie produzieren. So kam ich auf den Gedanken, ein praktisches und einfaches Stoffwindelsystem zu entwickeln".

Extra aus Osnabrück angereist war Nadine Vieker mit ihrem Label „Kleinkariert Klunker“. Verschrieben hat sie sich dem Stil der Fünfziger und Sechziger Jahre. Nadine Vieker reist viel über Märkte, kauft Stoffe und fertigt daraus Röcke und Kleider. In der Vorweihnachtszeit schläft die Designerin, die nebenbei noch eine Vollzeit hab, nur drei Stunden. „Ich komme aus einer Selbermach-Familie, mein Vater hatte eine Werkstatt und meine Oma ihr Strickzeug, und deshalb macht mir meine Arbeit so viel Spass“.

Julia Vollmer

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