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Neuer Aussichtspunkt für Loschwitz: Die Alte Feuerwache öffnet ihren Schlauchturm für Besucher

Neuer Aussichtspunkt für Loschwitz: Die Alte Feuerwache öffnet ihren Schlauchturm für Besucher

Nach einjähriger und aufwendiger Sanierung hat die Alte Feuerwache Loschwitz gestern Abend ihre Türen zu einer kleinen Erstbesteigung ihres Schlauchturms geöffnet.

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Seit 1992 ist das alte Feuerwehrhaus eine beliebte Anlaufstelle für Künstler.

Quelle: Christian Juppe

Geladen waren sämtliche Mitwirkende des Projekts wie Architekten, Bauherren und der Ortsverein Loschwitz. Offiziell wird der Turm des Kunst- und Kulturvereins als Aussichtspunkt und Ausstellungsraum am Wochenende eröffnet. Dort wird bis zum Ende des Jahres auch eine Schau die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Loschwitz zeigen. Die Räumlichkeiten dienten dem Kulturverein ursprünglich als Lagerstätte für Arbeitsmaterialien.

Die Alte Feuerwache Loschwitz ist eine beliebte Anlaufstelle für Künstler und Stadtteilbewohner, größtenteils geführt von freien Mitarbeitern. Im Mittelpunkt steht die Förderung von jungen Künstlern und kultureller Bildung. Regelmäßige Ausstellungen, künstlerische Kurse und Konzerte sind nur ein Auszug aus dem Programm des Kunstvereins.

Die Mitarbeiter pflegen außerdem besondere Beziehungen zur Partnerstadt Thessaloniki in Griechenland. Seit vier Jahren findet einmal im Jahr ein Künstleraustausch zwischen der Feuerwache Loschwitz und der Aristoteles Universität Thessaloniki statt. Unterstützt wird diese Aktion vom Amt für Kultur- und Denkmalschutz Dresden. Ein Gästezimmer und Atelier steht auswärtigen Künstlern zu Arbeits- und Studienzwecken zur Verfügung.

Wie jedes Jahr ist die Alte Feuerwache einer der Austragungsorte des Elbhangfestes an diesem Wochenende. Am Freitag und Sonnabend werden ab 20 Uhr neben Dresdner Größen auch Newcomer auf der Bühne im Garten der Feuerwache stehen. Der Sonnabend steht mit einem Programm für die Kleinen ganz im Zeichen der Familie.

Ein besonderes Veranstaltungshighlight in diesem Jahr ist das Konzert der Singer-Songwriterin Melanie Dekker am 4. September um 21 Uhr. Die Kanadierin verzaubert mit Akustik-Pop und perkussivem Gitarrenspiel.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 25.06.2014

Juliane Weigt

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