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Messen, zählen, wiegen - Inventur im Dresdner Zoo

Messen, zählen, wiegen - Inventur im Dresdner Zoo

Dresden. Vom Elefanten bis hin zum Grabfrosch - für seine alljährliche Inventur hat der Zoo Dresden Hunderte Tiere gezählt, vermessen und gewogen.

Im vergangenen Jahr ist erneut tierischer Nachwuchs hinzugekommen. „Stolz sind wir vor allem auf unsere Borneo-Flussschildkröten“, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Acht Jungtiere schlüpften Ende August 2012 - damit gelang nach eigenen Angaben zum ersten Mal in Deutschland die Nachzucht der Tiere. Aufzuchterfolge gab es auch bei den Löwen, Flamingos und dem Roten Panda.

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Die Fichte musste zuvor am World Trade Center zerteilt werden. Hier leuchtete sie in der Weihnachtszeit.

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Neu hinzugekommen sind im vergangenen Jahr Erdmännchen - voraussichtlich in diesem Frühjahr sollen sie ihr neues Gehege beziehen. Auch die kleinen Pandas werden ein neues Gehege erhalten. Zudem will der Zoo eine neue Gruppe mit Humboldt-Pinguinen aufbauen. In den vergangenen beiden Jahren war die Pinguin-Kolonie auf nur noch wenige Tiere geschrumpft. Außerdem soll eine Giraffenzuchtgruppe gegründet werden. Der Zoo tausche eines der beiden männlichen Tiere gegen ein weibliches und hoffe auch Nachwuchs, sagte die Sprecherin.

Knapp 2000 Tiere leben im Dresdner Zoo. Mit rund 758.000 Gästen verbuchte der Zoo 2012 allerdings weniger Besucher als im Jahr zuvor. Zum 150. Geburtstag im Jubiläumsjahr 2011 waren es noch mehr als 800.000 Besucher.

dpa / dapd

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