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Im Laufschritt über die Alpen - Dresdner Klinikärzte waren für guten Zweck unterwegs

Im Laufschritt über die Alpen - Dresdner Klinikärzte waren für guten Zweck unterwegs

Der Transalpine-Run gilt als eine der größten Herausforderungen für Berg- und Trailläufer überhaupt. Der Etappenlauf über zahllose Gipfel und steinige Pfade verlangt den Teilnehmern alles ab.

In diesem Jahr ging es über 261,3 Kilometer und 15 879 Höhenmeter von Oberstdorf nach Latsch in Italien. Am 31. August machten sich 340 Teams aus 36 Nationen auf den Weg. Darunter auch Dr. Christine Hamann und Prof. Lorenz Hofbauer vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, die sich damit einen Traum erfüllten. Die Dresdner Ärzte waren aber nicht nur als Sportler unterwegs. Sie engagierten sich gleichzeitig für ihre Patienten. Für die gelaufenen Höhenmeter im Aufstieg sammelten sie bisher 10 655 Euro an Spenden, mit denen eine Sportgruppe für Menschen mit Knochenerkrankungen ins Leben gerufen werden soll.

Über ihre Motivation, den Lauf selbst, alle Strapazen und die unglaubliche Atmosphäre berichten sie gemeinsam mit einem weiteren Teilnehmer am Montag 18.30 Uhr auf einer Informationsveranstaltung im Hörsaal Haus 19 im Universitätsklinikum auf der Fetscherstraße.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.09.2013

ml

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