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Gucci, Prada, Armani - Dresdner Tafel erhält riesigen Fundus an Edelkleidern

Gucci, Prada, Armani - Dresdner Tafel erhält riesigen Fundus an Edelkleidern

Die Dresdner Tafel kann sich über eine besonders edle Kleiderspende freuen. Rund zweieinhalbtausend Kleidungsstücke und Accessoires bekannter Luxus-Marken wurden dem Verein geschenkt, wie die Tafel-Vorsitzende Edith Franke am Freitag sagte.

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Die Dresdner Tafel kann sich über eine besonders edle Kleiderspende freuen. Edith Franke zeigt die Stücke.

Quelle: Hauke Heuer

„Vom Verkaufswert her handelt es sich sicher um Millionenbeträge.“ Bei einem Wohltätigkeitsbasar sollen die edlen Stücke am 10. November gegen Spendengebote abgegeben werden.

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Abgegeben werden die Sachen aber nur für den Eigenbedarf.

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Die Designerware sei ihr von einem Rechtsanwalt vermittelt worden, sagte Frank. Sie sei neu, aber schon zwei oder drei Saisons alt und komme aus einem großen Modehaus. „Ich darf den Namen aber nicht verraten.“ Wie die „Bild“-Zeitung (Freitag) berichtete, stammen die Mäntel, Blazer, Jacken, Schuhe, Taschen, Koffer und vieles mehr aus der Insolvenzmasse eine Kaufhauses in Baden-Württemberg.Allerdings seien die meistem Kleidungsstücke nur in kleinen Größen vorhanden, sagte Franke.

 „Das ist alles für schlanke, sehr gut proportionierte Menschen“. Auch deshalb habe man sich dafür entschieden, die Sachen bei dem Basar gegen eine Spende abzugeben und nicht an die Bedürftigen direkt zu verteilen. Bis dahin lagern die Teile in einem bisher ungenutzten Tiefkühlraum der Tafel, „hermetisch abgeriegelt“, wie Franke versichert.

Bei dem Basar könnten Interessierte so manches Schnäppchen machen. Viele Blazer seien im Angebot und auch Kaschmir-Mäntel. Sie habe bereits vorab einiges abgegeben. „Eine Lederjacke zum Beispiel, für die jemand 100 Euro gespendet hat. Bisher habe ich noch kein Spendenangebot abgelehnt“, verrät Franke.Abgegeben werden die Sachen aber nur für den Eigenbedarf. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese Ware nicht zu spekulativen Zwecken missbraucht wird“, sagte Franke. Das sei Bedingung für die Kleiderspende gewesen.

Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 2. November 2013.

dpa

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