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„Gewaltige Resonanz“ auf das Hechtfest 2016 in Dresden

Stadtteilparty „Gewaltige Resonanz“ auf das Hechtfest 2016 in Dresden

Rund 10 000 Menschen besuchten jeweils am Freitag und am Sonnabend das Hechtfest. „Wir sind sehr zufrieden mit dieser gewaltigen Resonanz“, sagt der Sprecher des Hechtviertel e.V. Maik Schellbach.

Rund 10 000 Menschen besuchten jeweils am Freitag und am Sonnabend das Hechtfest.
 

Quelle: Hauke Heuer

Dresden. Rund 10 000 Menschen besuchten jeweils am Freitag und am Sonnabend das Hechtfest. „Wir sind sehr zufrieden mit dieser gewaltigen Resonanz“, sagt der Sprecher des Hechtviertel e.V. Maik Schellbach. Den Veranstaltern hat wohl auch das gute Wetter in die Hände gespielt. Bis in die späte Nacht blieb es heiß. Das nutzen viele Dresdner und zogen auch noch lange nach Sonnenuntergang durch den Kiez. Trotz der Menschenmassen verlief das Hechtfest ohne größere Vorfälle. Allerdings wurden nach Angaben der Veranstalter in der Nacht zum Sonntag Abdeckungen mehrerer Kabelbrücken geklaut.

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Die geplante längste Frühstückstafel der Welt wurde es nicht. Dennoch folgten viele Anwohner dem Aufruf der Organisatoren des Hechtfestes und startet auf der offenen Straße mit Brötchen und Kaffee in den Sonntag.

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Den traditionellen Anfang des Festes markierte der Umzug der Tiere am Freitagnachmittag. Viele Kinder nahmen in Tier-Verkleidungen teil. Danach begann das Programm mit vielen musikalischen Höhepunkten. So spielten unter anderem die Americana Band „The Lazy Boys“, der Meister an den Loop-Stations Konrad Küchenmeister, der St. Pauli Chor oder die Ska-Band Yellow Cap. Nicht immer waren die Besucher zum passiven Zuhören verdammt: So wurden beispielsweise bei einem Swing und Swingtanz Workshop am Sonnabend Tanzschritte vermittelt, die im späteren Verlauf des Abends noch einmal nützlich werden konnten.

Am Freitagabend begann bei bestem Wetter das Hechtfest. Tausende pilgerten zu dem Stadtteilfest.

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An 130 Ständen und Stationen wurde groß aufgefahren, damit die Gäste viel Kultur und leckeres Essen genießen oder einfach nur ein kaltes Bier trinken konnten. Wem das zur Abkühlung nicht reichte, hatte die Möglichkeit, sich unter eine der Regeninstallationen zu stellen, die in diesem Jahr witterungsbedingt erstmals im Hechtviertel aufgestellt wurden.

Mit dem traditionellen gemeinsamen Frühstück auf der Straße begann am Sonntagmorgen der letzte Tag des Kiezfestes. Die geplante längste Frühstückstafel der Welt entstand allerdings nicht, die Lücken zwischen den Tischen waren teils eklatant. „Das Ganze soll mehr als Spaß verstanden werden. Hauptsache die Menschen aus dem Viertel kommen zusammen und haben eine gute Zeit“, sagte Schellbach und fügte hinzu, „wir wollen unbedingt den authentischen Charakter des Hechtfestes erhalten und haben uns deshalb entschieden, in diesem Jahr die Zahl der genehmigten Stände nicht zu erhöhen. Daran wird sich auch im kommenden Jahr nichts ändern“.

Von hh

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