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Funkelstadt-Finale in Dresden - Großer Andrang und viele zufriedene Gesichter

Funkelstadt-Finale in Dresden - Großer Andrang und viele zufriedene Gesichter

Kurz vor dem Finale der ersten Funkelstadt-Saison am Freitagabend herrscht an der Cockerwiese noch einmal großer Andrang. Viele Besucher, teilsweise mehr als 10.000 am Tag, nutzen die freie Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel, um in die Märchenlandschaft einzutauchen.

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Die Besucher in der Funkelstadt sind größtenteils zufrieden.

Quelle: Stephan Lohse

Die Meinungen der Besucher sind dabei größtenteils positiv, wie auch eine Umfrage von DNN-Online unter den Besuchern ergab.

„Wir sind extra deswegen hier", sagen Daniel und Maren Borch aus Lautha, die mit ihren beiden Kindern da waren. „Es ist super", freuen sie sich. „Der Märchenwald" habe ihnen am besten gefallen, meint die Familie. Der für die Veranstalter schöne Andrang sei mit Kindern aber manchmal problematisch. „Vieles ist ebenerdig. Geht es dann los, bildet sich schnell eine Menschentraube und die Kleinen sehen nichts mehr", sagt Maren Borch.

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Martin, Susan, Tina und Felix kommen aus Riesa und Wurzen. Auch sie sind zufreiden, nur der Schnee, der fehle noch.

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Das Problem haben Martin, Susan, Tina und Felix nicht. Die jungen Leute, die Jüngste 19, der Älteste 24, sind aus Riesa und Wurzen gekommen, um sich die Funkelstadt anzusehen. „Die haben sich hier echt viel einfallen lassen", meint die Gruppe. Das lohne sich nicht nur mit Kindern. Einzig das Wetter könnte sich noch ändern. „Mit Schnee wäre alles noch ein bisschen schöner", meinen sie.

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Viele Buden und Cafes sollen den Besuchern die Möglichkeit zur Rast zwischen den Shows geben.

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Für Klara Gebauer aus Dresden ist der Märchenwald der klare Favorit auf dem 15.000 Quadratmeter großen Areal. Der Neunjährigen gefiel das Ambiente hervorragend. „Auf die Shows" freue sie sich auch noch.

Christina, Tom, Yvonne und Torsten aus Zwickau loben die Organisation. „Wir waren um 3 hier und da gab es lange Schlangen", berichten die Westsachsen. „Die Mitarbeiter sind dann aber sofort mit Bauchläden durch die Menge gegangen und haben Tickets verkauft. Dann ging alles richtig schnell." Ihnen gefielen die Lichter und die Aufmachung hervorragend. „Es ist kein Weihnachtsmarkt, eher ein schöner Rummel", findet das Quartett.

„Es ist auch für uns Erwachsene schön", meinen auch die Familien Pötzsch und Söhnel aus Coswig. „Es ist was ganz anderes als der Striezelmarkt, es gibt viele Figuren, das Märchenzelt gefällt uns am besten", sagen sie.

sl

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