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Exotisches bei der Streetfood-Premiere auf dem Dresdner Stadtfest

Exotisches bei der Streetfood-Premiere auf dem Dresdner Stadtfest

Außergewöhnliche internationale Gerichte, frisch zubereitet aus regionalen Zutaten, nachhaltig und direkt auf die Hand: Das verbirgt sich hinter dem neuesten kulinarischen Schrei, dem Streetfood.

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Der Dresdner Kreativ-Koch Georg Bauch mit seinem "Canaletto-Sandwich" im umgebauten Airstreamer mit Küchenzeile.

Quelle: Anja Schneider

Aus den Metropolen der Welt wie Kapstadt, Berlin oder New York schwappt der Streetfood-Trend jetzt auch in die Landeshauptstadt über. Zum 17. Dresdner Stadtfest haben die Veranstalter den Foodclub.44 am Jorge-Gomondai-Platz ins Leben gerufen der unter dem Motto "No fork. No knife. Just hands!" die Gäste zum Probieren einlädt. Die Zahl 44 bezieht sich dabei auf den vierten Buchstaben des Alphabets "D", dessen Dopplung die Abkürzung für Dresden ist.

Initiatoren sind die Canaletto-Veranstalter, die Dresdner Agentur Schröder gemeinsam mit der Berns Aust Kulturmanagement GmbH. "Wir finden, dass eine solche Veranstaltung der Stadt gut steht und sind gespannt, ob die erste Runde dieser kulinarischen Weltreise den Geschmack der Dresdner trifft", so Frank Schröder, Geschäftsführer der Agentur Schröder.

Extra zum Foodclub.44 reisen Genuss-Künstler aus ganz Deutschland an. "Sie haben wirklich exotische und qualitativ hochwertige Speisen, wie beispielsweise Ochsenfetzen-Sandwiches, bayerische Hotdogs mit Weißwurst im Laugenbrötchen oder vegane Wurst- und Burger-Kreationen im Angebot", freut sich Mitorganisator Frank Schröder. Exklusiv für das Stadtfest hat der Dresdner Koch Georg Bauch ein "Canaletto-Sandwich" entworfen: "Das Besondere daran ist die rauchige Note des über Stunden geräucherten Hühnchens. Außerdem wird es durch viel Salat, Tomate, Gurke und ein Apfel-Senf-Dressing lecker saftig."

Eine weitere Besonderheit beim Foodclub.44 ist, dass das Essen nicht aus klassischen Verkaufswagen, sondern aus speziellen Food-Trucks, Airstreamern und Wohnwagen aus den 1950er Jahren oder alten umgebauten Autos verkauft wird, die teilweise aus den USA importiert wurden. Serviert werden die Leckereien übrigens nur auf kompostierbaren Geschirr aus gepressten Palmblättern. Auf Sitzgelegenheiten aus Europaletten und zu Elektro-Klängen von Dresdner DJ's können es sich die Besucher dann schmecken lassen. Für den 1. November ist bereits eine Fortsetzung des Foodclubs.44 im "Alten Schlachthof" geplant, eine dritte Runde soll im Frühjahr 2016 stattfinden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.08.2015

mh

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