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Erst auf der Leinwand, dann vis-à-vis: Herbert Köfer gibt Autogrammstunde im Dresdner Ufa-Palast

Erst auf der Leinwand, dann vis-à-vis: Herbert Köfer gibt Autogrammstunde im Dresdner Ufa-Palast

Ein Überraschungsgast erwartete am Mittwoch im Dresdner Ufa-Palast die Zuschauer des Films „Bis zum Horizont, dann links“. Der Schauspieler, der eben noch über die Leinwand flimmerte, stand ihnen im Anschluss direkt gegenüber: Herbert Köfer.

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Köfer nahm sich Zeit, gab bereitwillig Autogramme und beantwortete geduldig auch persönliche Fragen.

Quelle: Christin Grödel

Der mittlerweile 91-Jährige hatte sich spontan zu einer Autogrammstunde überreden lassen.

Derzeit steht er in der Comödie Dresden für das Stück „Paul auf hoher See“ auf der Bühne. Als er hörte, dass sein Film im Rahmen der Reihe „Traumkino“ um Ufa-Palast läuft, zögerte er nicht, vorbeizuschauen. „Wenn es sich ergibt und die Zeit dafür da ist, mache ich so etwas sehr gerne. Es ist wichtig, Kontakt zu seinen Fans zu halten. Außerdem ist es ja auch interessant, die Meinungen der Zuschauer zu hören“, erklärte er.

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Erst wenn er 95 Jahre alt wird, erklärte Herbert Köfer schmunzelnd, wird er nur noch halbtags arbeiten.

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Die Deutschlandpremiere eines Films erlebt Dresden auch nicht alle Tage. Am Mittwoch war es wieder so weit. Robert Stadlober und Angelica Domröse sowie Regisseur Bernd Böhlich präsentierten "Bis zum Horizont, dann links!".

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Und die waren am Mittwoch durchweg positiv. Die Zuschauer lobten die Handlung, fragten neugierig nach den Dreharbeiten und den anderen Schauspielern. Köfer steht seit 1940 auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Klar, dass da auch vergangene Arbeiten des 91-Jährigen besprochen wurden. „Wir haben Silvester immer so gerne ihre Sendung gesehen“, hieß es zum Beispiel, als sich eine Besucherin an die Komödien mit „Maxe Baumann“ erinnerte. Köfer nahm sich Zeit, gab bereitwillig Autogramme und beantwortete geduldig auch persönliche Fragen. Und das, obwohl er am selben Abend gleich zwei Mal mit „Paul auf hoher See“ in der Comödie Dresden zu sehen sein wird.

Ans Aufhören denkt der Schauspieler trotz seines fortgeschrittenen Alters nämlich noch lange nicht: „Wenn ich 95 Jahre alt werde, gehe ich nur noch halbtags arbeiten“, kündigte er schmunzelnd an. Bis November 2013 ist er zumindest erst einmal ausgebucht. Und damit ähnelt er den Protagonisten des Films „Bis zum Horizont, dann links“ genau richtig. Der Film thematisiert das Leben in einem Seniorenruhesitz. Zum alten Eisen lassen sich dessen Bewohner nicht erklären, sondern erleben stattdessen ein nicht alltägliches Abenteuer. Der Film feierte im Juli dieses Jahres Premiere. Auch bei den Filmnächten am Elbufer wurde er im Beisein der Schauspieler Angelica Domröse und Robert Stadlober sowie des Regisseurs Bernd Böhlich gezeigt.

Christin Grödel

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