Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Dresdner wird Dritter bei Modellflug-Weltmeisterschaften

Dresdner wird Dritter bei Modellflug-Weltmeisterschaften

Die Modellsegelflug-WM der Klasse F3B fand bis zum vergangenen Sonntag in Nardt mit Dresdner Beteiligung statt . Maschinenbau-Student Thomas Dylla vom Modellflug-Sportclub der TU Dresden sicherte sich als Dritter der Gesamtwertung einen Treppchenplatz.

Voriger Artikel
Dresdner Nachtskaten führt am 24. August über die Waldschlößchenbrücke
Nächster Artikel
"Deutschland sucht den Superstar" - am 9. September auch in Dresden

Der Dresdner Maschinenbau-Student Thomas Dylla zeigt seinen Modellflieger.

Quelle: Christian Juppe

Frage: Wie haben Sie die Atmosphäre und Stimmung bei der F3B-WM in Nardt empfunden?

Thomas Dylla: Die Atmosphäre war richtig gut. Insbesondere am Wochenende waren viele Besucher vor Ort, die sich das Geschehen anschauen wollten. Genaue Zahlen kann ich aber nicht nennen. Auch unter den Piloten herrschte eine gute Stimmung. Bei einigen war anfangs ein Erfolgsdruck zu spüren, doch der legte sich mit der Zeit. Die Stimmung im Team war großartig. Jeder half, wo es möglich war und trug damit seinen Teil zum Erfolg bei.

Sind Sie mit Platz drei zufrieden und was fehlte letztendlich zum Sieg?

Ich bin mit der Platzierung absolut zufrieden. In der einen oder anderen Situation hatte ich auch Glück und kann mich deshalb nicht beschweren. Vor der WM war mein Ziel, in die Top fünf zu kommen. Zwischenzeitlich war sogar noch mehr drin, aber ein paar Fehler vor allem beim Geschwindigkeitsflug, zu wenig Gewicht im Modell, unsauberer Flug, haben den Unterschied gemacht. Alles in allem muss man aber auch sagen, dass die beiden Herrigbrüder durch ihre Erfahrung und ihre Leistung vollkommen verdient gewonnen haben.

Was haben Sie in Bezug auf Modellsegelflug in nächster Zeit vor?

Dieses Jahr werde ich noch vier internationale Wettbewerbe, zweimal in Deutschland, je einmal in Tschechien und der Schweiz fliegen. Meine Ziele sind zum einen, bei den Turnieren gut abzuschneiden und zum anderen, einen Grundstein zur Qualifikation für die nächste Weltmeisterschaft in Holland im Jahr 2015 zu schaffen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14.08.2013

Johann Voigt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Boulevard