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Dresdner Showstar Zora Schwarz verfolgt amüsiert ihren Auftritt bei „Das perfekte Dinner“

Dresdner Showstar Zora Schwarz verfolgt amüsiert ihren Auftritt bei „Das perfekte Dinner“

Dresden. Mit Freunden, Kollegen und anderen Kandidaten hat Dresdens Showstar Zora Schwarz am Mittwochabend ihr eigenes perfektes Dinner in Augenschein genommen.

Etwa 20 Besucher kamen in die Cocktailbar des Dresdner Travestietheaters „Carte Blanche“, um sich die Vox-Sendung anzusehen. Die Hausherrin verfolgte die Show gemeinsam mit ihrem Mann Kilian Franck Harter. Sie hatte sichtlich Spaß daran, ihren Auftritt noch einmal in aller Ruhe Revue passieren zu lassen.

In der Fernsehsendung kämpfen fünf Dresdner Hobbyköche bis Freitag jeweils um 19 Uhr um den Titel des besten Gastgebers. Jeder Gastgeber wird am Ende der Sendung von den anderen Kandidaten bewertet. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt ein Preisgeld in Höhe von 1500 Euro.

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Heitere und ausgelassene Stimmung herrschte beim Public Viewing in der Cocktailbar.

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Die Aufnahmen für „Das perfekte Dinner“ wurden vom 25. bis zum 27. Juni in Dresden gedreht. In der Sendung vom Mittwoch bewirtete Zora Schwarz die vier anderen Dresdner Kandidaten Jürgen, Alexandra, Stefan und Silvana in ihrer Wohnung am Weißen Hirsch. Serviert wurden Rinderroulade, Pita mit Bauernsalat sowie Palatschinken mit Eis und Schokolade zum Nachtisch. Kandidat JürgenWieland, der ebenfalls am Mittwoch in die Cocktailbar gekommen war, um sich die Show anzusehen, schwärmte noch immer von Zoras Kochkünsten: „Es war einfach toll. Der Abend war wirklich gelungen.“

Neben den kulinarischen Genüssen, für die er Zora in der Sendung acht Punkte gab, zeigte er sich erstaunt, wie aufgeregt Zora war, als sie ihre Gäste empfing: „Das hätte ich nicht gedacht, wo sie sich doch jeden Tag bei ihren Shows auf so viele Menschen einstellen muss.“ Er finde das aber sehr sympathisch, weil sie das menschlich mache. „Zora ist schon eine tolle Frau“, sagte er.

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Der 29-jährige Stefan schließt die Dresdner Woche in seiner Wohnung in der Neustadt ab.

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Einen ähnlichen Eindruck wie Jürgen hatten auch andere Gäste der Cocktailbar, die den Auftritt ansahen. „Zora war kein bisschen Diva, sondern eine gute Gastgeberin“, stellte Ruven Stärke fest. Ihn habe zudem gefreut, dass der Varietéstar bei der Zubereitung der Speisen einen Bezug zu ihrer kroatischen Heimat hergestellt habe und daher bewusst Speisen auswählte, die sie von ihrer Mutter kannte.  

Als die Sendung zu Ende war, zog auch Zora Schwarz ein positives Fazit: „Das war die erste Fernsehsendung, bei der ich keine Mitsprache hatte wie alles ausgeleuchtet und geschnitten wird. Dennoch bis ich zufrieden. Vox hat kein Hausverbot bei mir,“ sagt die Künsterin, die als einzige Kandidatin von Vox für das Projekt angeworben wurde.

Ihr Honorar in Höhe von 1000 Euro hat Zora Schwarz übrigens an die Bürgerhilfe Sachsen gespendet.

Stephan Hönigschmid

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