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Dresdner Operettenball will Gäste musikalisch und kulinarisch nach Ungarn entführen

Dresdner Operettenball will Gäste musikalisch und kulinarisch nach Ungarn entführen

Ganz im Zeichen ungarischer Melodien soll der Staatsopererettenball im Dresdner Kempinski-Hotel stehen. Die 21. Auflage des Tanzvergnügens am 13. März entführt seine Besucher unter anderem mit Kompositionen von Emmerich Kalman und Fred Raymond nach Ungarn.

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Quelle: Julia Vollmer

Neben Melodien aus Operettenklassikern wie „Grafin Mariza“ , „Die Fledermaus“ und „Die Csárdásfürstin“ singen die Solisten Ingeborg Schöpf und Andreas Sauerzapf gemeinsam mit dem Chor der Operette auch Songs aus dem Musical „Evita“.

Fotos vom Ball 2011

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Der Operettenball 2011 im Taschenbergpalais Dresden.

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Rund 100 beteiligte Künstler der Staatsoperette werden am Abend die Gäste unterhalten. Gastgeber ist wieder einmal das Taschenbergpalais, Küchenchef Jörg Mergner soll für die rund 450 erwarteten Ballgäste ein Fünf-Gang-Menü, inspiriert von Ungarischer- und Österreichischer Küche zaubern. Auf dem Menüplan stehen unter anderem Zander auf Szegediner Kraut, rosa gebratenes Ochsenfilet und Gundel-Palatschinken mit Schokoladensauce.

Nach dem Menü spielt das Orchester der Staatsoperette Dresden zum Tanz auf. Die Ballgäste dürfen sich auf klassische Tanzmusiken von Wiener Walzer bis Foxtrott freuen. Rund drei Woche vor dem Ball ist die Veranstaltung nach Angaben von Intendant Wolfgang Schaller fast ausgebucht, Restkarten gibt es noch ab 170 Euro.

Am Abend soll es außerdem eine Tombola geben. Die Lose sind für je fünf Euro zu haben, der Erlös kommt dem Projekt „Fremdsein“ der Dresdner Staatsoperette zu Gute. Das Projekt will mit den rund 150 daran beteiligten Kindern das Gefühl des Fremdseins diskutieren und künstlerisch umsetzen. Ob auch der Staatsoperettenball 2016 im Kempinski stattfinden wird, ist allerdings unklar. Operetten-Intendant Wolfgang Schaller ließ sich nur entlocken: „Es ist zu früh für ein Versprechen“.

Julia Vollmer

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