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Dresdens OB Helma Orosz besichtigte das Militärhistorische Museum der Bundeswehr

Dresdens OB Helma Orosz besichtigte das Militärhistorische Museum der Bundeswehr

Die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) hat erstmals das neue Militärhistorische Museum der Bundeswehr in der Albertstadt besucht. Museumsleiter Oberst Matthias Rogg und Brigadegeneral Jürgen Weigt, Kommandeur der Offizierschule des Heeres und ranghöchster Soldat in der Landeshauptstadt, führten die OB durch das von Daniel Libeskind umgestaltete und vor sechs Monaten wiedereröffnete Gebäude.

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Helma Orosz blickt mit Museumsdirektor Matthias Rogg aus dem Libeskind-Keil auf Dresden.

Quelle: Stefan Schramm

Auf ihrem Rundgang blickte Orosz aus dem Keil auf „ihre“ Stadt, besichtigte zahlreiche Exponate und war anschließend „angenehm überrascht“ von der Ausstellungskonzeption. „Das Museum macht auf eindrucksvolle Weise die unterschiedlichen geschichtlichen Bezüge deutlich und vermittelt dabei viele interessante Informationen“, so Orosz.

 

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Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) ließ sich von Museumsleiter Matthias Rogg und Jürgen Weigt, Kommandeur der Offizierschule des Heeres, durch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in der Albertstadt führen.

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Nachdenklich wirkte die Oberbürgermeisterin beim Betrachten eines stark zerbeulten Bundeswehrfahrzeugs vom Typ Wolf, in dem 2004 durch einen Anschlag in Afghanistan drei deutsche Soldaten verwundet worden waren. Unter anderem erfuhr sie aber auch, dass der Blazer seinen Namen von der britischen Fregatte HMS Blazer bekam. Dort war 1837 Queen Victoria zu Besuch und fand an den damals angefertigten Marinejacken angeblich großen Gefallen, was deren Verbreitung einleitete. Die OB habe sich nur schwer von den Objekten lösen können. „Alles ist sehr anschaulich, man möchte immer wieder stehen bleiben. Das macht ein Museum aus“, zeigte sich Orosz fasziniert. Ihr sei wichtig, dass die Militärgeschichte in Dresden so einen schönen Platz gefunden habe. Ins Gästebuch schrieb sie, dass sie wiederkommen wolle.

Stefan Schramm

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