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Dresdens Barockviertel lädt am Freitag zur Nacht der Galerien und Museen

Dresdens Barockviertel lädt am Freitag zur Nacht der Galerien und Museen

Zum siebten Mal lädt das Barockviertel rund um die Königstraße in der Inneren Neustadt am Freitag zur Langen Nacht der Galerien und Museen. Von 18 bis 23 Uhr stehen die Türen von 18 Ausstellungsorten kostenlos offen.

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Anja Himmel von der Kunsthandlung Koenitz, Dreikönigskirchpfarrerin Margrit Klatte, der künstlerische Leiter der aktuellen Volkskunstmuseumsschau, Holger John, Galeristin Sybille Nütt und Volkskunstmuseumsdirektor Igor Jenzen (v.l.)

Quelle: PR

"Besucher können mit den Machern aller Ausstellungen ins Gespräch kommen", kündigt Initiatorin und Galeristin Sybille Nütt an.

Das Kunstfoyer im Kulturrathaus zeigt anlässlich des 70. Geburtstags von Reinhold Herrmann dessen Farbholzschnitte und Collagen. In der Galerie Finckenstein am Obergraben sind Werke des Freitaler Malers Hermann Lange zu sehen. In der Ausstellung "Sächsische Volkstrachten, HipHop und Nadelstreifen" im Volkskunstmuseum im Jägerhof können sich Interessierte ein Bild von Dresscodes und Kleiderordnungen diverser (Sub-)Kulturen der vergangenen Jahrhunderte machen. "Bei uns hat man mal die Gelegenheit, einen Punk aus der Nähe zu sehen, ohne dass er gleich um 'ne Mark bettelt", so Museumsdirektor Igor Jenzen.

Auch Kunsthaus, Kügelgenhaus, Erich-Kästner-Museum und Museum Körnigreich beteiligen sich an der Langen Nacht. Die Kunsthandlung Koenitz zeigt 18 großformatige neusachliche Gemälde des Leipziger Malers Norbert Wagenbrett. In der Dreikönigskirche stellen 26 Maler und Grafiker des Prager Künstlerverbandes ihre Werke unter dem Titel "Begegnung" aus. Der Kirchturm kann auch bis spät abends bestiegen werden, um einen Blick auf das Barockviertel zu werfen. Pfarrerin Margrit Klatte beruhigt: "Man darf aber auch in die Altstadt gucken."

StS

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