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Dresden reflect: Macher zeigen am Georgentor, was die Dresdner im Oktober erwartet

Dresden reflect: Macher zeigen am Georgentor, was die Dresdner im Oktober erwartet

Mit einer bejubelten Präsentation haben die Macher von "Dresden reflect" gezeigt, was die Dresdner bei der Festival-Premiere im Oktober erwartet. Deutlich mehr als 1000 Schaulustige verfolgten am Freitagabend, wie der künstlerische Leiter Markos Kern, Gründer der Müncher Agentur Visual Drugstore, das Georgentor des Dresdner Schlosses illuminierte.

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Als Anreiz für das Festival im Herbst wurde das Georgentor schon einmal beleuchtet.

Quelle: Stephan Lohse
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Danach wurde gezeigt, was die Dresdner vom 2. bis 5. Oktober erwartet.

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Vom 2. bis zum 5. Oktober will Kern zusammen mit Stadtfest-Organisator Frank Schröder unter dem Namen " Dresden reflect" bis zu 57 Gebäude in der Dresdner Altstadt mit Lichtprojektionen in Szene setzen. Bereits zum Stadtfest 2012 hatte Kern mit der Lichtshow am Semperbau des Zwingers für Aufsehen gesorgt. Dresden sei ein "riesiger Spielplatz" für so etwas, freute sich der Künstler. Die Veranstaltung am Freitag sei ein "Schnupperkurs" dafür gewesen, so Frank Schröder. "Da erwartet Dresden noch viel im Oktober!"

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Zahlreiche Zuschauer verfolgten die "Schnupper-Veranstaltung".

Quelle: Stephan Lohse

Am Freitagabend ließen die beiden schon einmal die Schlossfassade tanzen. Untermalt mit Musik nutzte Kern die Struktur des Baus für seine Show, ließ Türme wandern, baute die Fassade auf und wieder ab. Dabei gab es keine statischen Bilder, sondern ein fließende und durchchoreographierte Show.Die Dresdner dankten es ihm mit lautstarkem Applaus.

Zuvor hatte sich Sponsor "Freiberger" an der Schlossfassade präsentieren dürfen. Auch für das eigentliche Festival im Oktober suchen die Organisatoren jetzt nach Geldgebern. denn für jedes Gebäude, das per "3D-Mapping" bespielt werden soll, muss sich ein zahlungskräftiger Sponsor finden. Für Zuschauer soll das Festival dann hingegen kostenfrei sein.

sl

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