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Dresden mausert sich zur Modestadt - Erstes Fashion-Design-Festival im Oktober

Dresden mausert sich zur Modestadt - Erstes Fashion-Design-Festival im Oktober

Dresden ist bekanntlich eine Stadt, die viel Kunst und Kultur bietet. Berlin dagegen ist eine Stadt, die vor allem mit einer breitgefächerten Modewelt und der jährlich stattfindenden Fashion Week glänzen kann.

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Dresdner Models, Dresdner Mode, Dresdner Schmuck - all dies repräsentiert dieses Foto. Anfang Oktober können die Besucher des ersten Designfestivals alle drei Elemente live in der Innenstadt erleben.

Quelle: Sven Döring / Agentur Focus

Von dem Glanz der schillernden Modewelt soll nun auch die sächsische Landeshauptstadt etwas abbekommen, wie Citymanager Jürgen Wolf meint. Aus diesem Grund will er in diesem Jahr erstmals eine neue Plattform für Dresdner Designer und Modelabels schaffen.

Dafür veranstaltet Wolf vom Donnerstag, 3. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 6. Oktober, das "Fashion Design Festival Dresden". Zahlreiche Designer und Modehäuser in der Dresdner Altstadt, im Barockviertel und in der Äußeren Neustadt haben ihre Teilnahme bereits zugesichert. "Dresden hat einen hervorragenden Ruf als Kunst- und Kulturstadt, aber auch eine sehr kreative Szene für Modedesign und Händler. Mit dem Festival zeigt sich Dresden von einer weiteren starken Seite", so Jürgen Wolf.

Der Nachwuchs-Designerwettbewerb im QF Quartier an der Frauenkirche wird nach Wolfs Meinung ebenso viele Interessenten anlocken wie die Laufstege, die zwischen der Prager Spitze und der Neustadt aufgebaut werden. Besucher können eine Vielzahl attraktiver Formate erleben, zum Beispiel die exklusive "Galerie der Mode" in der Altmarkt Galerie oder die "Zeitreise der Mode" in der Centrum Galerie. Standesgemäß präsentiert Globetrotter Outdoor-Mode für die Stadt, während SinnLeffers seine Schaufenster mit echten Models beleben wird und den Weg vom Design zur tragbaren Mode aufzeigt.

Die Designer und Händler im Barockviertel wirken unter der gemeinsamen Überschrift "Gelebte Leidenschaft" mit. Einzigartig arrangierte Leuchtelemente werden den Besucher wie eine Karte von Geschäft zu Geschäft führen. Interessant soll es auch bei den Dresdner Designern selbst werden, die in ihre Ateliers einladen und sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen lassen.

Der absolute Höhepunkt des verlängerten Modewochenendes soll aber der verkaufsoffene Sonntag am 6. Oktober sein. So haben die Besucher des Festivals noch einen Tag länger Zeit, um durch die Stadt zu flanieren und nach Herzenslust zu shoppen. Der verkaufsoffene Sonntag war im übrigen auch der Auslöser für das neue Festival, wie Wolf erklärt. "Wir haben nach einem Leitmotiv für das verlängerte Wochenende gesucht und rasch war die Idee vom Design- und Modeherbst geboren", so der Citymanager. Künftig soll das Festival ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt Dresden werden - egal ob vor oder nach dem 3. Oktober.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.08.2013

Nadine Steinmann

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