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Dresden ist im Weihnachtsfieber - Funkelstadt und Advent auf dem Neumarkt sind eröffnet

Dresden ist im Weihnachtsfieber - Funkelstadt und Advent auf dem Neumarkt sind eröffnet

Es weihnachtet kräftig weiter in Dresden. Nachdem am Donnerstag bereits der Striezelmarkt in seine 577. Ausgabe gestartet ist, folgten ihm am Freitag seine kleinen Brüder und Schwestern nach.

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Im Märchenwald warten eine Hexe und eine Igelfamilie auf die Besucher der Funkelstadt.

Quelle: Stephan Lohse

Auf der Cockerwiese zum Beispiel öffnete zum ersten Mal überhaupt die Funkelstadt ihre Pforten. Bis zum 30. Dezember wollen der "Architekt" Dirk Grünig und seine Mitarbeiter die Besucher mit Poesie und einer weihnachtlichen Erlebniswelt durch die besinnliche Zeit begleiten. Dirk Hilbert (FDP), Erster Bürgermeister der Stadt, hob höchstpersönlich den Vorhang für die funkelnde Stadt. Grünig ist gespannt, wie viele Besucher in seine Fantasiewelt strömen. Rechnen wird sich das riesige Projekt, das seine Zelte auf 15.000 Quadratmetern aufgeschlagen hat, im ersten Jahr ohnehin nicht, wie der Initiator verriet. "Die Funkelstadt soll sich über viele Jahre aufbauen. Sie kann für mich eine lebenserfüllende Aufgabe werden", so Grünig.

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Der 577. Dresdner Striezelmarkt ist eröffnet. Die Bezeichnung nach dem Striezel - einem alten Begriff für Stollen - bürgerte sich um 1500 ein. Rund 2,5 Millionen Besucher kamen allein 2010.

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Mit dabei im Weihnachtsreigen ist seit Freitag auch der Advent auf dem Neumarkt. Anders als die Funkelstadt, die schon dem Namen nach auf Glitzer setzt, hat sich der historische Markt eher eine ruhige Gangart auf die Fahne geschrieben. "Wir sind bewusst weniger kommerziell und weniger schimmernd, sondern wollen ein Markt der Ruhe sein", erklärt Organisator Sven-Erik Hitzer. Bis zum 18. Dezember können sich Besucher hier täglich von 11 bis 22 Uhr in die Welt zwischen 1830 und 1920 entführen lassen und Kirchenchören, den zur Tradition gewordenen Kurrendesängern und den weihnachtlichen Weisen lauschen.

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Viele Buden und Cafes sollen den Besuchern die Möglichkeit zur Rast zwischen den Shows geben.

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Eröffnet sind seit Freitag außerdem der Neustädter Advent mit seinem Weihnachtsmarkt auf der Hauptstraße sowie der Markt in der Münzgasse an der Frauenkirche.

Christin Grödel

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