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„Drei Engel für Dresden“: Frauen-Trio ermittelt mit Martin Brambach im neuen Sachsen-Tatort

„Drei Engel für Dresden“: Frauen-Trio ermittelt mit Martin Brambach im neuen Sachsen-Tatort

Im neuen MDR-„Tatort“ aus Sachsen wird erstmals in der Geschichte der ARD-Krimireihe ein reines Frauenteam ermitteln. Neuer Spiel- und Drehort ist Dresden, wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Mittwoch in Leipzig mitteilte.

Das neue „Tatort“-Team tritt an die Stelle des Duos Simone Thomalla und Martin Wuttke in Leipzig. Mit der Produktion des neuen Dresden-„Tatorts“ ist die Wiedemann & Berg Television GmbH & Co. KG beauftragt.

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Die neue Heimat des Sachsen-"Tatorts": In Dresden hatten schon die Kommissare Ehrlicher und Kain (Peter Sodann und Bernd Michael Lade) hin und wieder Fälle zu lösen.

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Unter dem Arbeitstitel „Drei Engel für Dresden“ wurden Karin Hanczewski („Stromberg der Film“), Alwara Höfels („Keinohrhasen“, „Fack ju Göhte“) sowie Jella Haase („Fack ju Göhte“, Kriegerin) für die Rollen der drei Ermittlerinnen verpflichtet. Martin Brambach („Barfuß bis zum Hals“) übernimmt den Part des Kommissariatschefs.

Brambach, in Dresden 1967 geboren, spielte zuletzt an der Seite von Veronica Ferres in der Sat.1-Komödie „Die Staatsaffäre“ den persönlichen Berater der Bundeskanzlerin. Für den Sat.1-Film „Barfuß bis zum Hals“ wurde er 2010 in der Kategorie Bester Schauspieler für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Für das Drehbuch ist nach MDR-Angaben der TV- und Buchautor Ralf Husmann verantwortlich. Weitere Details will MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt geben.

Wie die Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) im Sommer berichteten, gab es zunächst Gerüchte, Stephanie Stumph, bekannt aus „Ein Fall für Stubbe“ und als Tochter des TV-Ermittlers Wolfgang Stumph und Francis Fulton Smith („Familie Dr. Kleist“) sollen in der Landeshauptstadt auf Verbrecherjagd gehen. Bestätigen wollte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) die Gerüchte nicht. „Der MDR kommentiert den Bericht nicht. Wie werden uns äußern, wenn wir eine endgültige Entscheidung über das beste Konzept gefällt haben“, so MDR-Sprecherin Susanne Odenthal damals auf Anfrage der DNN.

dpa/jv

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