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Besucherrekord auf dem Dresdner Striezelmarkt - mehr als 2,5 Millionen Gäste erwartet

Besucherrekord auf dem Dresdner Striezelmarkt - mehr als 2,5 Millionen Gäste erwartet

Dresden. Auf dem Dresdner Striezelmarkt wird in diesem Jahr mit einem Besucherrekord gerechnet. Anlass für den Optimismus ist eine Umfrage des Institutes für Kommunikationswissenschaften der TU Dresden unter den Gästen, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit.

Danach gibt es einen Zuwachs an auswärtigen Besuchern von 57 auf 61 Prozent. Mehr als die Hälfte der Gäste sei extra wegen des Weihnachtsmarktes nach Dresden gekommen. 2010 kamen rund 2,5 Millionen Besucher.

Vor allem an den Wochenenden platzte der Striezelmarkt beinahe aus allen Nähten. „Bereits am Eröffnungswochenende konnten wir zum Dresdner Pflaumentoffel- und Pfefferkuchenfest 110.000 Besucher begrüßen", teilte Birgit Monßen vom Amt für Wirtschaftsförderung mit. Zum Stollenfest und zum Dresdner Pyramiden- und Schwibbogenfest kamen jeweils rund 120.000 Besucher. Zum Bergmannfest mit der Bergparade strömten am verkaufsoffenen 4. Adventswochenende sogar 180.000 Besucher auf den Altmarkt.

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Familie Wolf aus Wien war auf der Suche nach einer heißen Zitrone für Tochter Emilia. „Wissen Sie, was mir aufgefallen ist? Gestern kam die heiße Zitrone 1,50 Euro, heute zwei Euro", bemerkte Marco Wolf, hier mit Ehefrau Johanna.

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Der Weihnachtsmarkt auf der Münzgasse und dem Neumarkt

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Der Weihnachtsmarkt auf der Hauptstraße.

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Der Weihnachtsmarkt im Stallhof.

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Weihnachtsmarkt auf der Prager Straße und am Postplatz

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Auch die Händler seien zufrieden. Das milde Wetter - in diesem Jahr gab es nicht einen Schnee-Tag - habe dazu beigetragen, dass mehr Kunden kamen und auch länger blieben als bei Eis und Schnee. „Wir haben durchweg positive Rückmeldungen von den Händlern bekommen", sagte Sigrid Förster, Leiterin der Abteilung kommunale Märkte im Amt für Wirtschaftsförderung. Auch die Zahl der getrunkenen Glühweine sei höher als letztes Jahr. Rund 645.000 Tassen mussten bisher gespült werden, 45.000 mehr als im Vorjahr. Die „Sternstunden", bei denen der Markt am 9. Dezember bis 23 Uhr offen war, seien gut angekommen. „Das Feedback zeigt uns, dass wir mit dem Freitag genau den richtigen Tag gewählt haben und unser Plan aufgegangen ist", sagte Förster.

sl / dpa

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