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577. Dresdner Striezelmarkt durch Bürgermeister Hilbert offiziell eröffnet

577. Dresdner Striezelmarkt durch Bürgermeister Hilbert offiziell eröffnet

Dresdner Striezelmarkt hat am Donnerstag einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland seine Tore geöffnet. Traditionell wurde die weltweit größte erzgebirgische Stufenpyramide in Gang gesetzt.

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Der 577. Dresdner Striezelmarkt in Dresden ist seit Donnerstag eröffnet.

Quelle: Dominik Brüggemann

Mit dem 577. Höhepunkt war der Anschnitt eines der Jahreszahl entsprechend 2011 Millimeter langen Dresdner Christstollens. Rund um eine etwa 30 Meter hohe, mit Lichtern geschmückte Fichte bieten bis Heiligabend Händler vor allem Volkskunst aus dem Erzgebirge und Köstlichkeiten wie Pulsnitzer Pfefferkuchen oder Christstollen an.  

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Der 577. Dresdner Striezelmarkt ist eröffnet. Die Bezeichnung nach dem Striezel - einem alten Begriff für Stollen - bürgerte sich um 1500 ein. Rund 2,5 Millionen Besucher kamen allein 2010.

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Der Dresdner Striezelmarkt geht auf ein kurfürstliches Privileg von 1434 zurück. Es bezog sich zunächst auf einen am Tag vor Heiligabend abgehaltenen freien Fleischmarkt und wurde später auf andere Waren ausgedehnt. Die Bezeichnung nach dem Striezel - einem alten Begriff für Stollen - bürgerte sich erst um 1500 ein. Der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt zieht alljährlich Touristen aus dem In- und Ausland an. Die britische Tageszeitung „The Independent" hatte den Striezelmarkt erst vor wenigen Tagen zum viertschönsten Markt Europas gekürt. 2010 kamen rund 2,5 Millionen Besucher.

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Dann findet in Dresen das 18. Stollenfest statt.

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Den Bäckermeistern stehen die Schweißperlen auf der Stirn, der Backofen ist immerhin auf 210 Grad Celsius aufgeheizt und wärmt die gesamte Backstube auf.

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dpa/sl

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