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Zwei Dresdner Nachwuchsforscher ausgezeichnet

Herausragende Leistungen Zwei Dresdner Nachwuchsforscher ausgezeichnet

Zwei Forscher an der Technischen Universität Dresden haben dieses Jahr die Jury des Heinz-Maier-Leibnitz-Preises mit ihrer Forschungsarbeit überzeugt. Historiker Dr. Christoph Lundgreen und Informatiker Dr. Markus Krötzsch erhalten am Mittwoch in Berlin den mit jeweils 20.000 Euro dotierten Preis.

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Christoph Lundgreen

Quelle: PR

Dresden. Zwei Forscher an der Technischen Universität Dresden haben dieses Jahr die Jury des Heinz-Maier-Leibnitz-Preises mit ihrer Forschungsarbeit überzeugt. Historiker Dr. Christoph Lundgreen und Informatiker Dr. Markus Krötzsch erhalten am Mittwoch in Berlin den mit jeweils 20.000 Euro dotierten Preis für ihre herausragende Leistungen als Nachwuchswissenschaftler.

Sachsens Forschungsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gratuliert den beiden Preisträgern: „Diese hohe Auszeichnung ist ein wichtiger persönlicher Erfolg für die beiden, aber auch ein großer Erfolg für die TU Dresden.“ Sie hofft, dass diese Anerkennung zugleich Ansporn für die beiden ist, ihre wissenschaftliche Laufbahn fortzusetzen.

Christoph Lundgreen hat die Professur für Alte Geschichte inne. In seiner Dissertation zu den „Regelkonflikten in der Römischen Republik“ integrierte Lundgreen rechtsgeschichtliche Betrachtungen mit politikwissenschaftlichen und soziologischen Theorien. Damit macht er die Ordnung der Republik und die Kommunikation zwischen den römischen Institutionen greifbar.  

Markus Krötzsch

Markus Krötzsch

Quelle: PR

Informatiker Markus Krötzsch ist im International Center for Computational Logic tätig und hat wichtige Forschungsbeiträge im Bereich der Wissensrepräsentation geliefert. U.a. leistete er wichtige Beiträge zur Schaffung von Wikidata, einer „Wikipedia der Daten“. Es versorgt alle Sprachversionen von Wikipedia automatisch mit Daten aus anderen Artikeln.

Der Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), benannt nach dem Atomphysiker und früheren DFG-Präsidenten, wird seit 1977 jährlich an hervorragende junge Forscher verliehen. Er gilt als der wichtigste seiner Art für den Forschernachwuchs in Deutschland.

DNN

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