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Vorschlag: Neubau für Gymnasium Plauen

Vorschlag: Neubau für Gymnasium Plauen

Das Dilemma ist bekannt: Weil die Außenstelle des Gymnasiums Plauen an der Schleiermacherstraße aufgrund "größter sicherheitstechnischer Bedenken" (Unfallkasse Sachsen im März) gesperrt ist, müssen die Fünft- und Sechstklässler im Haupthaus an der Kantstraße unterkommen.

Wegen der räumlichen Enge kein haltbarer Zustand.

Am Montag Abend stellte Falk Schmidtgen, Leiter des Schulverwaltungsamtes, den Eltern in der Aula des Gymnasiums sechs Varianten für eine Lösung des Platzproblems vor. Um es kurz zu machen: Die sechste, von allen favorisierte Variante beruht auf Planungen, die eine Baugruppe des Gymnasiums in den vergangenen drei Monaten entwickelt hat. Sie besagt Folgendes: Das Gymnasium Plauen bekommt einen Erweiterungsbau auf der Fläche des derzeitigen Lehrerparkplatzes an der Coschützer Straße und eine neue Zweifeld-Sporthalle. Das gesperrte Gebäude auf dem Gelände der 39. Grundschule an der Schleiermacherstraße wird abgerissen, darauf entsteht eine Freifläche für den Schulhof. Die "39." erhält einen Ergänzungsbau mit Werk-, Speise- und Horträumen sowie gleichfalls eine neue Zweifeld-Sporthalle.

Variante 6 bietet mehrere Vorzüge: Beide Schulstandorte würden entflechtet und lange Wege zum Sportunterricht für die Schüler beider Schulen vermieden. Die Kosten bezifferte Amtsleiter Schmidtgen auf insgesamt etwa 16 Millionen Euro. Bleibt die Frage nach der Finanzierung. Schulbürgermeister Winfried Lehmann verwies auf die "umfangreiche Objektliste", die dem Stadtrat gemeinsam mit dem Schulnetzplan Ende Oktober vorgelegt werde.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.09.2011

Kat.

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