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Uni Live: Zukünftige Studenten informieren sich an der TU Dresden

Uni Live: Zukünftige Studenten informieren sich an der TU Dresden

„Und wie sieht es hier mit sportlichen Aktivitäten von Seiten der Universität aus?“, fragt Thomas Rauch. Auf diese Frage hat der studentische Studienberater Sascha Peukert viel zu erzählen.

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Marten Fiedler schaut durch ein Tachymeter.

Quelle: Franziska Schmieder

Der Informatikstudent berät im Rahmen des Studieninformationstags „Uni Live – Und du bist mittendrin“ zukünftige Studenten über die Möglichkeiten, die sich an der Technischen Universität (TU) Dresden bieten.

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Marten Fiedler beim blick durch einen Tachymeter, wie er in der Vermessungstechnik häufig eingesetzt wird.

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Tausende Schüler besuchen am Donnerstag zusätzlich zu den üblichen Studentenmassen den Campus, versehen mit Lageplänen und Informationsbroschüren. Fast jedes Institut hat einen Info-Stand vorbereitet, im Angebot sind zudem Vorlesungen und Führungen. Viele Schüler sind auch mit ihren Eltern unterwegs.

„Auch ein Grund, bei uns zu studieren: Unsere Fakultät hat eine Cafeteria“, sagt Peukert im Spaß zu dem 12-Klässler Rauch, der extra aus Leipzig ins Institut an der Nöthnitzer Straße gekommen ist, um sich über Studienmöglichkeiten im Bereich der Informatik beraten zu lassen. Robert Lorenz ist aus Kamenz gekommen und interessiert sich auch für Informatik. Aber auch die Wohnmöglichkeiten in Dresden sind für den jungen Abiturienten ein Thema.

Die zentrale Info-Veranstaltung zu „Uni Live“ findet im Dülfer-Saal statt. Dort drängen sich die jungen Menschen um die Info-Stände, die von den Fachschaften betreut werden. So präsentiert der Fachschaftsrat Elektrotechnik einen etwas altertümlichen Vier-Bit-Volladdierer, der das Prinzip des Rechnens am Computer analog und ganz ausführlich darstellt – Stoff aus dem ersten Semester.

Am Stand der Forstwissenschaften bläst der Erstsemestler Robert Söllig regelmäßig in sein Jagdhorn. Er gehört der Tharandter Jagdhorngruppe an, die an der Fachrichtung Forstwissenschaften angesiedelt ist. „Es gibt bei uns viele traditionsbewusste Vereine. Bei uns können junge Studenten, aber auch Förster lernen, Jagdsignale zu blasen“, erklärt Söllig.

Marten Fiedler, ebenfalls in der 12. Klasse und aus Zschopau angereist, blickt derweil interessiert durch ein Tachymeter. Diese Geräte werden von Vermessern verwendet, um Straßen oder Grundstücke auszumessen. „Ich will mich hier zum Studiengang Geodäsie und Geoinformation informieren. Besonders interessieren mich die Zukunftsaussichten dieses Berufes“, erklärt der Schüler. Was viele nicht wissen: Auch mit Drohnen – besser werden sie als UAV (unmanned aerial vehicle – unbemanntes Luftfahrzeug) bezeichnet – wird vermessen. Die Studenten fliegen die Mini-UAV zum Beispiel rund um ein Gebäude und können anhand der Daten ein 3D-Profil erstellen.

fs

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